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Musikreport

Chris Cornell: Posthumes Cover-Album ehrt Prince & Co.

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Auch vier Jahre nach seinem Tod sorgt Chris Cornell musikalisch noch für Aufsehen: Sein Album “No One Sings Like You Anymore” enthält zehn Cover seiner Lieblingsmusiker und feiert nun auch seinen physischen Release.

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“No One Sings Like You Anymore” - Keiner singt mehr wie du. Den Titel des Albums dürfte die Familie des verstorbenen Soundgarden- und Audioslave Sängers Chris Cornell nicht ohne Grund ausgewählt haben. Der tragische Suizid im Mai 2017 hat Fans und Kollegen aufs Tiefste erschüttert. Dennoch erscheint sein neues Albumam am 19. März 2021 auf CD und Vinyl.

Die Platte ist auch eine Liebeserklärung Cornells an Künstler, die ihn besonders inspiriert haben. Darunter sind prominente Titel wie “Watching The Wheels” von John Lennon, der Guns N’Roses Hit “Patience” oder “Nothing Compares 2 U” von Prince. Letzterer wurde bereits vor einigen Jahren in einer sehr bewegenden Duett-Version mit seiner Tochter veröffentlicht:

 

Bei dem Album soll es sich um die letzten Songs handeln, die Chris Cornell vor seinem Tod aufgenommen hat. Für seine Familie war es sehr wichtig, sie der Welt in einem angemessenen Rahmen zugänglich zu machen. Sein Frau Vicky sagte in einer Stellungnahme:

Wir alle könnten seine Stimme gebrauchen, um uns in diesem Jahr zu heilen und aufzurichten (...) Ich bin so stolz auf ihn und diese atemberaubende Platte, die für mich verdeutlicht, warum er immer geliebt und geehrt werden wird und eine der größten Stimmen unserer Zeit ist.

Vorab könnt ihr auch hier einen Blick auf das Album werfen:

 

1. “Get It While You Can” (Howard Tate/Janis Joplin cover)
2. “Jump Into The Fire” (Harry Nilsson cover)
3. “Sad Sad City” (Ghostland Observatory cover)
4. “Patience” (Guns N’ Roses cover)
5. “Nothing Compares 2 U” (Prince cover)
6. “Watching The Wheels” (John Lennon cover)
7. “You Don’t Know Nothing About Love” (Carl Hall cover)
8. “Showdown” (Electric Light Orchestra cover)
9. “To Be Treated Rite” (Terry Reid cover)
10. “Stay With Me Baby” (Lorraine Ellison cover)
 

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