Nichts mehr verpassen! Jetzt für Benachrichtigungen registrieren und die wichtigsten Nachrichten als erstes bekommen.

Lädt ...
Was sind Benachrichtigungen? Radio Regenbogen verschickt Benachrichtigungen, wie man sie von Apps auf dem Smartphone kennt. Wir informieren damit über aktuelle Ereignisse in Deutschland und der Welt direkt nachdem sie passieren.
Heute keine Lust? Kein Problem, einfach das Fenster schließen - wir fragen nach einer Weile nochmal!
Musikreport

Ronnie James Dio: Er schreckte vor der Black Sabbath Anfrage zurück!

Anzeige

Kommenden Dienstag erscheinen Dio’s Memoiren - aus diesen geht hervor, dass er mehr als nur Respekt davor hatte, die Nachfolge von Ozzy Osbourne anzutreten.

Anzeige

Am 27. Juli erscheint “Rainbow in the Dark: The Autobiography”, die Memoiren von Ronnie James Dio. Diese wurden von Journalist Mick Wall und Dio’s Frau Wendy zu Ende gebracht. Laut dem “Rolling Stone” geht aus dem Buch hervor, dass der Sänger Zweifel daran hatte, ob er 1979 die Black Sabbath nachfolge von Ozzy Osbourne einnehmen sollte. In den Memoiren heißt es:

Ich gebe zu, zunächst hat mich die Aussicht darauf zurückgeschreckt. Nach den Jahren unter der Leitung von Ritchie Blackmore wollte ich unbedingt mein eigenes Ding machen. Außerdem war ich mir unsicher, wie in aller Welt ich Ozzy Osbourne bei Black Sabbath ersetzen sollte.

Grund dafür war auch, dass es damals einfach noch nicht üblich war, den Frontmann einer großen Band auszutauschen:

Im Gegensatz zu den folgenden Jahren, in denen Gruppen wie Van Halen, Bad Company, Iron maiden und sogar Queen problemlos einen neuen Frontmann installieren konnten, war es in den 70ern undenkbar, dass eine Superstar Gruppe wie Black Sabbath ihren Frontmann austauschen könnte.

Zudem war seine Befürchtung, dass er damit sowohl Black Sabbath als auch Rainbow Fans vergraulen könnte. Es sei überzeugter von der Idee gewesen, als Gitarrist Tony Iommi ihm versprach, ein gleichwertiges Mitglied der Band zu sein. Dies sei bei Rainbow nie der Fall gewesen. Und Black Sabbath Fans sind sich einig, dass es eine goldrichtige Entscheidung von ihm und der Band war.

Anzeige