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Musikreport

Rammstein: Till Lindemann in Russland festgenommen?

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Weil das geplante Festival knapp 150 Kilometer nordwestlich von Moskau gegen die Corona-Auflagen verstoßen hätte, soll Lindemann laut Medienberichten festgenommen und von der Polizei verhört worden sein.

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Rammstein und vor allem auch ihr Frontmann Till Lindemann sind in Russland extrem beliebt. Nichtsdestotrotz wurde der Sänger Medienberichten zufolge knapp 150 Kilometer nordwestlich von Moskau festgenommen. Grund dafür sei gewesen, dass er anlässlich des 50. Jubiläums einer Brauerei in der Stadt Twer bei einem Festival auftreten wollte. Das Konzert hätte aber gegen die dort geltenden Corona-Regelungen verstoßen.

Die Polizei sagte nicht nur seinen Slot beim Festival ab, sondern soll Lindemann sogar festgenommen haben. Das berichten zumindest US-Medien - einem Bericht der BILD-Zeitung zufolge, soll er am Rande eines Restaurant-Besuchs lediglich zum Gespräch gebeten worden sein. Demnach sei der Rammstein-Frontmann von der Polizei aufgefordert worden, alle Corona-Regeln einzuhalten. Ein offizielles Statement zu dem Vorfall gab es bisher weder vom Rammstein-Frontmann, noch von den russischen Behörden. Es bleibt abzuwarten, ob er am ersten Septemberwochenende wie geplant auf dem Roten Platz in Moskau (bei dem Militär-Festival “Spasskaja Baschnja”) auftreten darf.

Auch Lindemanns Manager Anar Reiband ist ins Visier der Beamten geraten. Er soll nämlich offiziell als Tourist nach Russland eingereist sein, laut Vermutung der Behörden aber das Event mitorganisiert werden. Ein Schuldspruch könnte dazu führen, dass Reiband nicht nur ausgewiesen wird, sondern auch ein dauerhaftes Einreiseverbot erhält.

 
Seine besondere Beziehung zu Russland machte Lindemann Ende April mit der russischen Ballade “Любимый город” [“Lubimiy Gorod”] deutlich. Den Song nahm er für den Soundtrack des Timur Bekmambetovs Films “Devyatayev” auf -  der Text wurde von Yevgeniy Dolmatovsky verfasst.

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