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Musikreport

Mick Jagger: Emotionale Worte zum Tod von Charlie Watts!

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Am Montag standen die Stones erstmals nach dem Tod ihres Drummers auf der Bühne - das nahm die Band zum Anlass, um live on Stage erstmals über ihren Kollegen zu sprechen.

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Dieser Montag (20. September) war ein ganz besonderer für die Rolling Stones. An diesem Tag standen Mick Jagger und Co erstmals seit dem Tod von Drummer Charlie Watts (am 24. August) wieder gemeinsam auf der Bühne. In Foxborough, im US-Bundesstaat Massachusetts,  äußerten sich die Stones außerdem erstmals zum Tod ihres Schlagzeugers. 
 

Ich muss sagen, dass diese Nacht eine sehr wichtige für uns ist. Dies ist die erste Tour in 59 Jahren ohne unseren lieben Charlie Watts. Wir alle vermissen Charlie so sehr, wir vermissen ihn als Band, wir vermissen ihn als Freund, auf und hinter der Bühne. Wir haben so viele Erinnerungen an ihn. Und ich bin mir sicher, einige von euch haben diese Erinnerungen an ihn auch. Ich hoffe, ihr erinnert euch an ihn, wie wir es tun, Also möchten wir unsere Show Charlie widmen!

Beim inoffiziellen Auftakt der „No Filter“-Tournee (die Show war ein Privatkonzert für Robert Kraft, den Eigentümer des Football Clubs New England Patriots) meldete sich zudem auch Ronnie Wood zu Wort, der Charlie versprach, dass sie für ihn beten und spielen.

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