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Musikreport

Oasis: Das erwartet Euch im brandneuen “Knebworth 1996”-Kinofilm!

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Am heutigen 23. September startet die Oasis Dokumentation weltweit in den Kinos - Regisseur Jake Scott hat aber bereits vorab ein paar Details verraten.

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#EndlichWiederLeben heißt auch: Endlich wieder ab ins Kino! Das werden sich ab heute (23. September) vor allem viele Oasis Fans denken. Der brandneue Kinofilm “Oasis Knebworth 1996” ist nämlich seit heute weltweit in ausgewählten Filmtheatern zu sehen. Darin geht es natürlich um die zwei historischen Mega-Shows der Band, in der sie im Hertfordshire Park vor 250.000 euphorisierten Fans spielten:

Die Dokumentation des erfolgreichen Regisseurs Jake Scott - er gewann unter anderem schon einen Grammy - erzählt die Geschichte der Konzerte aus der Sicht der Bandmitglieder sowie der anwesenden Fans. Gegenüber “NME” sprach Scott schon vorab über den Streifen und verriet ein paar interessante Details zum Streifen. Die Oasis Hymne “Wonderwall” hätte es beispielsweise beinahe nicht in den Film geschafft:

Es gab einen Punkt, an dem der Song gar nicht drin war. Wir hatten uns früh entscheiden, wie wir die beiden Tage abbilden wollen. Statt die Highlights zusammen zu mischen, wollten wir lieber ein Erlebnis schaffen, dass das Wochenende von Anfang bis Ende abdeckt und wo du die unterschiedlichsten Songs der Nächte hörst und es eine Pause zwischendrin gibt. Aber dann die Songs dafür auszuwählen war ein Prozess für sich.

 

Hier könnt ihr checken, wo der Film bei uns in der Rockregion gezeigt wird
 

Von euphorischen Fan-Scharen, die in Bussen anreisen und verkaterten Gallagher Brüder werden wir in jedem Fall viele noch nie gezeigte Filmaufnahmen zu sehen kriegen. Wie Scott verrät, sei ihm erst beim Editieren der stundenlangen Konzertaufnahmen bewusst geworden “wie verdammt noch mal gut diese Band ist”.

Während es vorab hieß, dass die beiden Gallagher-Brüder für den Film wieder eng zusammengearbeitet hätten, wurde diese Sichtweise vom Produzenten nun ein wenig korrigiert. Liam sei zwar oft im Streifen zu sehen, jedoch weniger in Interview Szenen:

Ehrlich gesagt denke ich, dass das Liam’s persönlicher Wunsch war. So wie ich es verstanden habe, fand er, dass der Film für sich gesprochen hat. (...) Er ist anders als Noel. Er ist ein Performer und wie auch bei vielen Schauspielern mag er es nicht, von anderen Dingen abgelenkt zu werden. Sie wollen im Hier und Jetzt leben.

Ein absolutes Highlight ist für Scott übrigens die “Champagne Supernova” Performance, welche ihn so sehr beeindruckt hat, dass er glaubt, dass sie sogar “die Hoffnung auf Gitarren Bands zurückbringt”. Hier könnt ihr euch vorab spoilern lassen:

 

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