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Musikreport

Volbeat: Kommt ein Death Metal Album?

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Sänger und Gitarrist Michael Poulsen spielt mit dem Gedanken zu seinen musikalischen Wurzeln zurückzukehren.

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Heute (3. Dezember) ist mit “Servant of the Mind” das mittlerweile achte Studioalbum von Volbeat erschienen. Sänger und Gitarrist Michael Poulsen ist mit dem Kopf aber bereits bei der Planung der musikalischen Zukunftsplanung. Wie das ehemalige Mitglied der Extreme Metal Band Dominus im Interview mit dem finnischen Magazin “Chaoszine” verriet, spielt ein Death-Metal-Projekt eine Rolle in seinen Gedankenspielen - er sei sich sicher, dass es “eines Tages passieren wird” :

Ich habe so viele großartige Freunde innerhalb der Death Metal-Szene und ich habe mit vielen von ihnen gesprochen. Ich weiß einfach, dass es passieren wird. Nur nicht, wann.

Ob er dieses Vorhaben mit den Volbeat-Kollegen oder als komplett eigenes Projekt angehen will, hat Poulsen nicht verraten. Aber bereits 2011 sprach er mit “Soundspike” von der damaligen Zeit und wie sie seinen Blick auf die Musik verändert hat:

Ich wollte mir die Tür offen halten und sehen, was passiert. Ich wollte mich nicht in eine Ecke drängen lassen. Wenn ich wollte, dass ein Song wie ein Country-Stück beginnt und dann in einen Metal-Track übergeht, dann habe ich das getan. (…) Das ist das Wichtigste – dass man sich nicht hinsetzt und zu sehr versucht, es aus sich heraus zu provozieren. Es muss ein natürlicher Fluss sein (…).

Einen natürlichen Fluss hatten Volbeat auch bei der Arbeit an “Servant of the Mind”. Die komplette Platte ist seit dem Start der COVID-19 Pandemie entstanden. Laut Poulsen hätten sie auf der LP dem perfekten Mittelweg aus ihrem eigenen Signature Sound und einer Weiterentwicklung ihres Stils gefunden.

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