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Musikreport

Ukraine-Konflikt: So reagiert die Rockwelt!

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Ex-Twisted Sister Frontmann hat nicht nur ukrainische Vorfahren, sondern auch den perfekten Protestsong parat…

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Am 24. Februar üerbfiel Russland die Ukraine - seitdem hält die ganze Welt die Luft an. Auch an unseren Lieblingsrockern ist der Konflikt nicht vorbeigegangen. Nachdem es zunächst ungewohnt ruhig in den sozialen Netzwerken der Künstler war, haben sich einige mittlerweile zu Wort gemeldet. Einer der ersten war Queen Gitarrist Brian May, welcher verspricht bald wieder gemeinsam mit den Ukrainischen Fans zu rocken.
 

   

Während Pearl Jam in einer Stellungnahme schrieben, die Menschheit müsse endlich in der Lage sein, Konflikte auch ohne Blutvergießen zu lösen, bittet Paul Stanley von Kiss höhere Mächte um Hilfe. “Wir sehen in Echtzeit zu, wie Familien dezimiert und ein Land zerschlagen wird” schreibt er auf twitter.
 

Mit den Scorpions hat sich auch eine international - auch in Russland und der Ukraine - beliebte deutsche Band zu Wort gemeldet. Laut ihnen seien Worte immer die bessere Lösung als Kugeln.
 

 

Einige Musiker, wie Guns ‘N Roses Frontmann Axl Rose drücken ihr Mitgefühl und ihre Solidarität mit den Ukrainern dadurch aus, dass sie die gelb-blaue Flagge des Landes posten. Stevie Nicks von Fleetwood Mac hingegen teilte eine persönliche Geschichte, von einer ukrainischen Freundin, welche auf der Flucht sei. Im gleichen Post verglich sie Wladimir Putin mit Adolf Hitler.

 
 

Für gespaltene Reaktionen sorgte ein Tweet von Ex-Twisted Sister Frontmann Dee Snider. Dieser gab zu Protoll, dass er selbst ukrainische Wurzeln habe - und empfahl den Ukrainern mit “We’re Not Gonna Take It” eine eigene Nummer als Protestsong…

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