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Musikreport

Brian May: Das ist sein liebstes Queen Album!

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Der Gitarrist sprach über den Tod von Freddie Mercury und die “traumatisierende” Arbeit an „Made in Heaven“.

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1991 verstarb Freddie Mercury - vier Jahre später erschien mit “Made in Heaven” das finale Album von Queen. Dafür arbeiteten Brian May und Roger Taylor mit Originalaufnahmen ihres Frontmanns. Wie May jetzt im „How do you cope?“-Podcast erklärt hat, sei das eine extrem schwierige Situation gewesen.

Es war sehr komisch. Es war auch traumatisierend. Ich verbrachte Stunden, Tage, Wochen mit Schnipseln von Freddies Gesang. Ich hörte Freddie den ganzen Tag und auch die ganze Nacht. Es gab Momente, da dachte ich “Das ist toll…das klingt richtig gut, Fre… oh, du bist ja gar nicht da”. Es war wirklich schwierig. Manchmal musst du Abstand von sowas nehmen, dich erholen und wieder kommen. Aber ich verspürte diesen immensen Stolz und diese Freude daran, jeden letzten Tropfen dessen auszuquetschen, was Freddie uns hinterlassen hatte.

 

 

 
Diese besondere Arbeit an der Platte hat sogar dafür gesorgt, dass er sie als sein Lieblingsalbum von Queen ansieht:

Ich liebe das Album immer noch. Ich denke, es ist mein Lieblings Queen Album. Darauf gibt es Dinge, die so tiefgründig sind. Man findet darauf pures Gold.

Nach dem Schlussakt mit Queen fokussierten sich May und Drummer Taylor darauf, sich weitestgehend von der Arbeit mit ihrer legendären Gruppe zu distanzieren. May zufolge hätten beiden getrauert, was aber dadurch schwierig war, dass es weitestgehend öffentlich stattfinden musste. Sie hätten deshalb “überkompensiert” und eine Zeit lange überhaupt nicht mehr über Queen sprechen wollen.

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