Nichts mehr verpassen! Jetzt für Benachrichtigungen registrieren und die wichtigsten Nachrichten als erstes bekommen.

Lädt ...
Was sind Benachrichtigungen? Radio Regenbogen verschickt Benachrichtigungen, wie man sie von Apps auf dem Smartphone kennt. Wir informieren damit über aktuelle Ereignisse in Deutschland und der Welt direkt nachdem sie passieren.
Heute keine Lust? Kein Problem, einfach das Fenster schließen - wir fragen nach einer Weile nochmal!
Musikreport

Pink Floyd vor dem Verkauf ihrer Musikrechte?

Anzeige

Um “Hunderte Millionen” soll es bei den aktuellen Verhandlungen gehen.

Anzeige

Bruce Springsteen, Bob Dylan, Sting…haufenweise große Musiker haben in den vergangenen Monaten die Rechte an ihren Songs verkauft. Und dafür teilweise hunderte Millionen US-Dollar eingestrichen. Warum das ausgerechnet jetzt der Fall ist und wer davon profitiert, darum ging es in unserer “Themenwoche Musikrechte” - das Ganze könnt ihr hier noch einmal nachhören.

Zuletzt ist ein wenig ruhiger um das Thema geworden - Pink Floyd arbeiten aber wohl schon an dem nächsten Millionen Coup. Wie die Börsen- und Finanzplattform “Bloomberg” meldet, wollen auch Roger Waters und Co nochmal ordentlich Kohle mit ihrer Musik scheffeln. Bei einem extrem erfolgreichen Katalog, der bis ins Jahr 1967 zurückgeht, sollte das kein Problem sein. Aufgerufen werden dem Bericht zufolge “Hunderte von Millionen” - ob es dabei nur um die Musik auf den Tonträgern oder auch um die Songwriting-Rechte geht, sei noch nicht klar. Aus dem Pink-Floyd-Lager gab es auf Nachfrage von „NME“ keine Äußerung zu dem Thema.
 

Im April hatten Pink Floyd um David Gilmour und Nick Mason ihre erste offizielle Single seit ganzen 28 Jahren rausgebracht. Für den Song “Hey Hey, Rise Up!” hatten sie mit Andriy Khlyvnyuk, Frontmann der bekannten ukrainischen Rock-Band BoomBox, zusammengearbeitet. Dieser ist ein Freund von David Gilmour und kämpft gerade in der Ukraine für sein Land. Die Erlöse des Songs gehen an einen Ukraine-Hilfsfonds.

Anzeige