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Musikreport

Kiss: Paul Stanley verspricht Tränen beim Abschied!

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Zuletzt hatte schon Kollege Gene Simmons angekündigt, dass er wie ein kleines Mädchen weinen wird.

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Kiss sind gerade auf großer Abschiedstournee rund um den Globus unterwegs. Und die wird sich wohl noch wohl ein Weilchen ziehen - Gene Simmons hatte kürzlich angekündigt, dass sie noch 100 (!) Konzerte dranhängen wollen. Klar sei aber, dass er bei der finalen Show weinen würde wie ein kleines Mädchen. In die gleiche Kerbe schlägt jetzt auch Bandkollege Paul Stanley. Beim letzten Konzert wird er den harten Macker zuhause lassen, hat er jetzt in einem Interview angekündigt:

Das ist monumental. Das ist überwältigend. Es wird unglaublich emotional sein, zu versuchen, die Ungeheuerlichkeit dessen zu verarbeiten, was wir getan haben. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass neben dem Lachen genug Tränen fließen werden. 

 

 

 
Aber wo wird die finale Show überhaupt stattfinden? Das steht bisher noch nicht fest, aber als New Yorker Band wäre es seltsam, wenn sie den letzten großen Streich nicht in ihrer Heimat feiern würden. Das sieht Paul genauso:

Obwohl ich das eigentlich noch nicht so nach Außen tragen kann: Es wäre seltsam für mich, wenn wir nicht in New York aufhören würden. Also kann ich mit Sicherheit sagen, dass das Ende in New York sein wird. Wir haben zwei Jahre verloren, aber gleichzeitig sind wir entschlossen, von hier bis zum Ende zu gehen und nicht leise zu gehen.

Genau wie zuletzt schon Gene Simmons, machte auch Stanley deutlich, dass er sich wünschen würde, dass die Gründungsmitglieder Ace Frehley und Peter Criss beim letzten Akt mit auf der Bühne stehen. 

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