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Am 19. September geht es los

"Wir schaffen was"

Am 19. September findet der 7. Freiwilligentag der Metropolregion Rhein Neckar statt, aber schon jetzt können die Vorschläge eingereicht werden, wo angepackt werden soll.

Im Dreiländer-Schnittpunkt wird am 19. September wieder ordentlich rangeklotzt. Durch Corona ist das Anpacken natürlich nicht besonders einfach, deswegen werden auch einige Online-Angebote geschaltet. Bitter: auf das große Abschlusshelferfest muss diesmal verzichtet werden. Doch an der Botschaft des regionalen Freiwilligentags, der 2008 ins Leben gerufen wurde, hat sich nichts geändert: Ehrenamtliches Engagement fördern und sichtbar machen, Herzensprojekte verwirklichen und Glücksgefühle bescheren. Geplant sind Online-Workshops, Webinare und Kurse für Vereine und ehrenamtliche Organisationen. Themen dabei sind im Sinne der Weiterbildung etwa Mitglieder-Anwerbung, Fundraising, Online-Marketing, Social Media Einsatz, Finanzen und Steuern sowie Datenschutz.

Ohne das Ehrenamt läuft an vielen Stellen nichts in unserer Gesellschaft. Wir als Gemeinde wünschen uns, dass möglichst viele Bürger beim Freiwilligentag bei einer guten Sache teilnehmen und natürlich dabei auch auf den Geschmack kommen, sich längerfristig zu engagieren

Sagt Hans Dieter Schneider, Bürgermeister von Mutterstadt. Und die Projektanmeldung geht ganz einfach: zwei Voraussetzungen sind zu erfüllen. Die Corona Regeln dürfen nicht missachtet werden und das Projekt muss gemeinnützig sein. Tipps für eine gute Projektbeschreibung gibt’s hier.
Alle Teilnehmer des Freiwilligentags bekommen ein blaues „Wir-schaffen-was-T-Shirt“ und einen Mund-Nasenschutz mit dem passenden Logo. Unter allen handwerklichen Projekten, die bis zum 31. Juli online angemeldet sind, werden außerdem 100 Hornbach-Baumarkt-Gutscheine à 200 Euro Einkaufswert verlost. UND: der Verkehrsverbund Rhein-Neckar gewährt den Helfern kostenlose An- und Abreise zum Projekt mit Bus und Bahn. Anmelden könnt ihr euch hier.