Yamamoto kommt: Wieder ein Japaner für Freiburg
Der Sport-Club schnappt sich einen Mittelfeldspieler aus der belgischen Liga. Der berichtet auch von positiven Gesprächen mit Freiburgs japanischem Offensiv-Ass Yuito Suzuki.
Der Sport-Club schnappt sich einen Mittelfeldspieler aus der belgischen Liga. Der berichtet auch von positiven Gesprächen mit Freiburgs japanischem Offensiv-Ass Yuito Suzuki.
Fußball-Bundesligist SC Freiburg hat zur kommenden Saison den japanischen Mittelfeldspieler Rihito Yamamoto verpflichtet. Der 24-Jährige kommt vom belgischen Erstligisten VV St. Truiden, für den er in der abgelaufenen Spielzeit fünf Tore erzielte. Zu Vertragsinhalten machten die Breisgauer wie gewohnt keine Angaben. Der Markwert des langjährigen Junioren-Nationalspielers wird auf fünf Millionen Euro geschätzt.
Gespräche mit Suzuki
«Er ist im wahrsten Sinne ein Mittelfeldallrounder», sagte Freiburgs Sportdirektor Klemens Hartenbach über Yamamoto. «Seine große Stärke ist sicherlich, dass er sehr breit aufgestellt ist. So kann er sowohl mit Ball als auch gegen den Ball wesentliche Akzente setzen.»
Die Bundesliga sei sein großes Ziel gewesen, erklärte Yamamoto. Er habe sich auch mit seinem Landsmann, dem Freiburger Offensiv-Ass Yuito Suzuki, über den SC unterhalten. Zuvor hatten die Badener auch schon mit dem Japaner Ritsu Doan, seit 2025 bei Eintracht Frankfurt, gute Erfahrungen gemacht.
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