Mark Forster kommt bei «Sing meinen Song» emotional an seine Grenzen.
Markus Hetrich/RTL/dpa
Mark Forster kommt bei «Sing meinen Song» emotional an seine Grenzen.
Emotionen

«Richtig geflennt» – Mark Forster spricht über Tränen im TV

Der Musiker zeigt bei «Sing meinen Song» erstmals seine Tränen – und sieht darin einen persönlichen Fortschritt.

Musiker Mark Forster (43) hat bei den Dreharbeiten zur neuen Staffel «Sing meinen Song – Das Tauschkonzert» vor laufenden Kameras geweint – nach eigenen Angaben eine Premiere. «Ich finde es ja immer bewundernswert, wenn Menschen einfach so weinen können. Ich bin eher der Typ, der das nur macht, wenn es gar nicht anders geht, und irgendwie fand ich das von mir persönlich ganz cool», sagte Forster der Deutschen Presse-Agentur.

In der Musikshow des Senders Vox interpretieren die teilnehmenden Musikerinnen und Musiker die Songs der jeweils anderen neu und performen sie in intimer Runde. Dabei kommt es traditionell zu emotionalen und tränenreichen Momenten. «Ich hatte nicht nur Pipi in den Augen, sondern habe richtig geflennt. Vielleicht ist das auch einfach eine Weiterentwicklung», erklärte Forster.

Das ist die neue «Sing meinen Song»-Runde

Neben dem 43-jährigen Pfälzer («Au Revoir») sind in der 13. Staffel Italo-Pop-Sänger Giovanni Zarrella, Frida-Gold-Frontfrau Alina Süggeler, der Graf von Unheilig, Schlager-Rapper Tream, Punk-Rock-Musikerin Ina Bredehorn alias Deine Cousine und als Special Guests Klaus Meine und Rudolf Schenker von den Scorpions dabei. Das von Johannes Oerding moderierte Format, das Anfang des Jahres in Südafrika aufgezeichnet wurde, startet am kommenden Dienstag (20.15 Uhr).

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