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Die Vier von hier

Nachhaltig auf den Winter vorbereiten – So geht es!

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Diese Tipps erleichtern dein Leben!

Jetzt heißt es wieder die dicken Jacken, Schals und Mützen aus dem Schrank holen und schauen, ob noch alles passt und vor allem ob alles noch Wärme gibt. Für viele hat der Jahreswechsel mit vielen Vorbereitungen zu tun, um gut gewappnet in die kalte Jahreszeit zu starten. Hier gibt es kleine Tricks, die dir vieles vereinfachen, Zeit sparen und vor allem auch schonend für deinen Geldbeutel sind.

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Fusselfrei durch den Winter

Lange Zeit lag er im Schrank und fast hätte man ihn vergessen. Man sieht dem Pullover den letzten Winter noch an. Fussel haben sich gebildet, die hartnäckig am Garn hängen. Allerdings ist das kein Grund, den geliebten Pulli auszusortieren! Die Fussel lassen sich mit zwei verschiedenen Tricks ganz einfach entfernen.

Versuche doch mal Folgendes:

1. Besprühe den Pullover mit etwas Wasser, sodass die Stoffoberfläche leicht befeuchtet ist. Achtung! Nicht vollständig durchnässen! Den feuchten Pullover nur noch in eine Plastiktüte packen und für 24 Stunden in das Gefrierfach legen. Jetzt wird alle Arbeit übernommen. Die Kälte zieht die Fussel aus dem Garn und sobald der Pulli abgekühlt und wieder trocken ist, kann er auch wieder ohne Probleme  getragen werden.

2. Hast du nicht so viel Zeit oder hast du erst kurzfristig die Fussel auf deinem Pulli entdeckt, kannst du auch zu einem Einwegrasierer greifen und die Oberfläche abrasieren. Jedoch muss man hier beachten, dass eine Oberflächenbeschädigung des Fadens nicht ausgeschlossen ist. Bei grobmaschigem Gewebe, Stickereien und gewölbten Mustern solltest du eher zur ersten Variante tendieren.

Nasse Füße adé!

Die kalte Jahreszeit ist leider oft mit nassen Füßen verbunden - der Miesepeter beim Herbstspaziergang oder beim Schneemann bauen. Schnell ist  der Ausflug dann beendet um nicht krank zu werden. Um dagegen vorzubeugen heißt es Luft anhalten und die Schuhe so schnell wie möglich zu imprägnieren.
Am besten vor der Haustür oder im Garten, denn das Imprägnierspray, welches man im Schuhladen dazu kaufen kann stinkt wie die Hölle und sollte nicht eingeatmet werden! Zum Glück gibt es super Alternativen, die genauso funktionieren und wesentlich umweltfreundlicher und gesünder für den Körper sind.

Hier haben wir zwei Varianten zur Auswahl:

Variante 1: Imprägniercrems sind eine Alternative, die auf natürlichem Bienenwachs basieren. Sie werden nach einer obligatorischen Vorreinigung mit einer Rahmenbürste zunächst auf Nähten und schwierigen Übergängen zur Schuhsohle aufgetragen. Für die großen Flächen verwendest du eine größere Bürste. Lasse die Creme eine Stunde einwirken und poliere dann mit einer Rosshaar Bürste schonend deinen Schuh.
 
Variante 2: Hier sparst du eine Menge Geld. Teure Imprägniermittel können sie im Fachhandel lassen. Hier reicht ein einfaches Hausmittel: Kerzenwachs!

Und so geht’s:
Erstmal entfernen wir von den Schuhen, mit einer groben Bürste, Dreck und Staub. Nimm eine helle Kerze zur Hand und reibe deine Schuhe großflächig damit ein. Nicht wundern! Die weißen Stellen verschwinden im nächsten Schritt wieder.
Stelle einen handelsüblichen Haartrockner auf die höchste Stufe und föhne alle Stellen des Schuhs, bis das Wachs schmilzt und einzieht.
Ist nichts mehr von dem Wachs zu sehen, sind deine Schuhe imprägniert und deine Füße vor Nässe geschützt.
 
Bei Stoff, Rau- und Veloursleder kannst du deine Schuhe ohne Bedenken mit dem Kerzenwachs behandeln. Bei glatten Lederschuhen solltest du aber vorsichtig sein, denn Hitze und glattes Leder vertragen sich nicht besonders gut. Vertraue bei diesen Schuhen lieber auf das gute alte Imprägnierspray.

Haare wieder ent-elektrifizieren
 
Fertig gestylt und fast startklar… wäre da nicht der Pullover, der einem eine Frisur zaubert, als hätte man in eine Steckdose gefasst. Alle Arbeit umsonst? Nein! Wie du dieses Problem ganz schnell beheben kannst, kannst du hier nachlesen:
 

Batterien als Wärmequelle
 
Du hast noch alte Batterien rumliegen, die du schon seit Ewigkeiten zum Wertstoffhof bringen wolltest? Überleg dir das nochmal gut, denn mit ihnen kannst du ganz einfach Taschenwärmer bauen und kalten Händen lebe wohl sagen.
Für den Taschenwärmer brauchst du eine leere Batterie, die gut in Alufolie eingewickelt werden muss. Achte darauf, dass beide Kontakte von der Alufolie gut umschlossen sind. Schon nach kurzer Zeit spürt man, wie sich die Alufolie durch die Restspannung der Batterie erwärmt. Die Maximal Wärme von 40 Grad ist damit perfekt für die Tasche Ihrer Winterjacke.
 
Autoscheiben frei kratzen – ab jetzt nicht mehr!
 
In den kalten Monaten kennt es morgens jeder, wenn das Eis einem schon schön auf dem Weg zum Auto entgegen blitzt. Dann darf man mit voller Freude, bei dem sowieso schon eisigem Wetter, erstmal seine Autoscheiben frei kratzen und sich danach mit gefrorenen Händen hinter das Steuer setzten...

Wir möchten, dass du einen entspannten und vor allem frostfreien Morgen hast! Mit wenig Aufwand kansnt du vorbeugend dafür sorgen.
Mische einfach Wasser und Essig in einem 3:1 Verhältnis in eine Sprühflasche. Dies sprühst du dann am Vorabend auf deine Autoscheiben. Das Wasser-Essig-Gemisch verhindert, dass die Scheiben einfrieren und so hast du am nächsten Tag eine klare Sicht und musst morgens nicht kratzen.
 
Vorsicht: Nehmen Sie kein warmes oder gar heißes Wasser, um die Scheibe frei zu bekommen. Das mag zwar effektiver klingen, aber dadurch wird die Autoscheibe beschädigt und es kann zu Sprüngen in der Scheibe führen.
 

 

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