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TSG 1899 Hoffenheim

Pokalfight in Würzburg

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Wer stürmt von Beginn an?

Die TSG Hoffenheim steht heute vor dem ersten Pflichtspiel der Saison - in der ersten Runde des DFB Pokals reisen die Kraichgauer zu den Würzburger Kickers

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Die Vorfreude, dass es endlich los geht ist groß, das bestätigte TSG Trainer Alfred Schreuder auf der Spieltagspressekonferenz. Nach knapp sechs Wochen intensiver Vorbereitung starten nun endlich wieder die Pflichtspiele. Beim Drittligisten aus Würzburg stellt sich aber die Frage: wer stürmt von Beginn an?

Top-Stürmer fehlt verletzt

Kramaric ist mit einer rätselhaften Knieverletzung noch außen vor. Er konnte lediglich im ersten Testspiel gegen Eintracht Braunschweig mitwirken. Den Sportplatz des SV Sattelbach verlies er bereits mit einem bandagierten Knie. Seitdem trainert der kroatische Nationalspieler individuell. Auch ein Einsatz kommende Woche beim Bundesligastart in Frankfurt ist mehr als fraglich.

Das Krokodil steht auf der Kippe

Der Einsatz von Hoffenheims zweitem Top-Torjäger Ishak Belfodil steht auch auf der Kippe. Der algerische Nationalspieler hatte sich im letzten Ligaspiel mitte Mai in Mainz eine leichte Verletzung am Kreuzband zugezogen. Sein Trainer lobte ihn zwar ausdrücklich mit den Worten, dass er selbst nicht gedacht hätte, dass Belfodil schon jetzt wieder so weit ist, dennoch könnte ein Startelfeinsatz noch zu früh kommen. Eine Einwechslung wäre wohl das höchste der Gefühle. Tendenz: er wird geschont für den Bundesligaauftakt in Frankfurt.

Grifo, Bebou, Adamyan?

Das sind die hochwertigen Alternativen für Schreuders Pflichtspieldebut als Chefcoach der Hoffenheimer. Neuzugang Adamyan fällt allerdings mit Wadenproblemen für das Spiel in der flyeralarm-Arena aus. Dann bleiben noch Rückkehrer Vincenzo Grifo und Neuzugang Ihlas Bebou. Beide hatten bereits bei der Saisoneröffnung gegen den FC Sevilla gemeinsam gestürmt. Grifo traf sogar mit einem frechen Elfmeter. Gut möglich also, dass die beiden Außenstürmer heute das Sturmzentrum bilden und versuchen werden die Würzburger mit schnellem Tempofußball auseinander zuschrauben.

Szalai und Skov auf der Bank

Davon ist auszugehen, denn der Ungar Szalai dürfte unter Schreuder nicht zwingend gesetzt sein. Als Einwechselspieler ist der 31-jährige aber dennoch eine Waffe. Für Robert Skov dürfte eine Startelfnominierung noch zu früh kommen. Immerhin trainerte er erst zwei Wochen mit der Mannschaft und wird sich wohl erst an das Temo im deutschen Fußball gewöhnen müssen. Er kam vom FC Kopenhagen und schoss in 34 Spielen satte 30 Tore. Ebenfalls eine Waffe in der Hinterhand von Alfred Schreuder.

Anstoß ist heute um 18:30 Uhr in der flyeralarm-Arena in Würzburg. Die TSG Hoffenheim kämpft gegen die Würzburger Kickers um den Einzug in die zweite Runde des DFB Pokals.
 

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