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TSG 1899 Hoffenheim

Hoffenheim verpennt die Anfangsphase

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TSG erzielt zwei Treffer in Abseitsstellung

In seinem ersten Bundesligaspiel als Chef Trainer verliert Alfred Schreuder und sein Team gegen Eintracht Frankfurt mit 0:1. Die Schlafmützigkeit in der ersten Minute wurde den Kraichgauern zum Verhängnis.

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Denn es dauerte nur 36 Sekunden bis die TSG Hoffenheim den ersten Treffer hinnehmen musste. Nach einer schnell ausgeführten Ecke wurde Hinteregger im Strafraum der Hoffenheimer komplett allein gelassen und konnte volley zur frühen Führung treffen. Die Kraichgauer wirkten sichtlich verunsichert und auch überfordert in den Anfangsminuten. Frankfurt übte aber auch enormen Druck aus und riss das Spiel an sich.

Nach einer viertel Stunde kam Hoffenheim dann besser ins Spiel und wurde auch gefährlich. Rupp schoss knapp daneben, weitere Annäherungsversuche wurden gerade so von der Frankfurter Defensive vereitelt.

Geiger trifft - Abseits

Die Heimelf zog sich zurück und Hoffenheim machte das Spiel. Die Kraichgauer waren sogar zweitweise die bessere Mannschaft. In der 41 Minute jubelten dann die mintgrünen Hoffenheimer. Geiger spielte eine Ecke kurz, bekam den Ball von Zuber zurück und zog vom Strafraumeck ab. Der Ball landete im Tor, jedoch nahm Schiedsrichter Siebert den Treffer nach Ansicht der Videobilder zurück. Rupp stand im passiven Abseits und verdeckte SGE Torhüter Trapp die Sicht. Korrekte Entscheidung!

Mit einer knappen Führung ging es für Frankfurt in die Halbzeitpause. Hoffenheim hatte zu Beginn massive Probleme, kam aber dann viel besser in die Partie. Die Schlafmützigkeit der Hoffenheimer Defensive war der Knackpunkt in Hälfte eins.  

Hoffenheim kommt nicht zum Abschluss

Und die Heimelf kam wieder besser aus der Kabine. Kamada konnte nur wenige Minuten nach Wiederanpfiff gefährlich abschließen, aber Baumann war in seinem 300. Bundesligaspiel auf der Hut.

Das Spiel fand in der zweiten Halbzeit weitestgehend im Mittelfeld statt und wurde zu einem echten Kampfspiel. Allerdings konnte keine der beiden Teams so wirklich zwingend gefährlich werden. Bis zur Schlussphase kamen auch die Hoffenheimer nur ein Mal zum Abschluss. Skov trat einen Freistoß in die Arme von Kevin Trapp.

In der Schlussphase wurde es nochmal heiß, denn Belfodil traf per Lupfer zum Ausgleich. Jedoch wurde der Treffer folgerichtig zurückgenommen, denn der Algerier stand hauchdünn im Abseits. So verliert die TSG Hoffenheim knapp mit 0:1 bei der Frankfurter Eintracht. Der Sieg geht auch absolut in Ordnung, da Hoffenheim in Hälfte zwei nur eine wirkliche Torchance hatte. Hätte Frankfurt nicht früh getroffen, wäre es vielleicht ein klassisches torloses Remis geworden. Am Samstag spielen die Hoffenheimer dann zu Hause gegen den SV Werder Bremen.

SG Eintracht Frankfurt
Trapp – Hasebe, Abraham, Hinteregger – da Costa, Kohr (65. Rode), Fernandes, Kostic – Gacinovic (88. Torro), Kamada (71. Paciencia) – Rebic

TSG Hoffenheim
Baumann – Bicakcic, Vogt, Posch – Zuber, Rupp (64. Samassekou), Rudy, Kaderabek – Geiger (71. Belfodil) – Skov (76. Grifo), Bebou

Tore: 1:0 Hinteregger (1.)

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