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Baden & Pfalz

Derby KSC gegen VFB steht an

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Schon vor dem Spiel erhitzte Gemüter

Es ist das Spiel des Jahres für beide Seiten, das Baden-Würrtemberg Derby. Doch schon bevor die Begegnung am Sonntag überhaupt läuft, sorgen Aktionen der Stuttgarter und Beschlüsse der Polizei auf Seiten des Karlsruher Sc für großen Ärger.

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Für jeden KSC-Fan ist es das wichtigste Spiel der Saison, villeicht sogar wichtiger als der Klassenerhalt (Zitat Philipp Hofmann), das Derby gegen den VFB.

KSC will Geschichte schreiben

Ein Sieg der Badener in Stuttgart liegt schon 54 Jahre zurück. Gelingt es dem KSC die Partie zu gewinnen, wird die Mannschaft in die Geschichtsbücher eingehen. Und so unwarscheinlich ist ein Sieg gar nicht. Während die Blauen seit neun Spielen ungeschlagen sind, haben die Stuttgarter die letzten drei Partien verloren. Doch das Heimspiel in der Landeshauptstadt dürfte allerdings ein großer Vorteil für die Schwaben sein.

2000 KSC-Fans weniger

Als es vor zwei Jahren zu Ausschreitungen im KSC Block kam, reagierte die Polizei mit dem Stadionausschluss für mehr als 2.000 Karlsruher. Statt 6.000 Fans werden es dieses Jahr also nur noch 4.000 sein.

VFB-Coach mit respektloser Aussage

Trotz der Niederlagen in den letzten Spiele hatte Stuttgarts Trainer Tim Walter den Mund ziemlich vollgenommen. Er kündigte an, der KSC erziele kein Tor im kommenden Derby. Der Trainer des KSC  Alois Schwartz hielt von dieser Aussage nicht viel:

"Er hat uns kein Tor zugetraut, obwohl wir mehr geschossen haben als sie. Das ist ja schön für ihn. Ich gehe anders damit um. Ich habe Respekt vor jedem Gegner und wenn Herr Walter das nicht hat, ist das seine Sache."

Auch der Karlsruher Innenverteidiger Daniel Gordon hatte eine klare Meinung zu Tim Walters Aussage:

"Was Tim Walter sagt, interessiert mich nicht die Bohne. Der kann erzählen, was er will."

Nackter Mann von Schwaben beschmiert

Neben mehreren Bahnen des KVV wurde jetzt auch noch der "Nackte Mann" vor dem Wildparkstadion von VFB Fans verunstaltet. Auf den Bauch wurde mit roter Schrift "VFB" geschrieben, das "Beste Stück" wurde ebenfalls mit der roten Farbe angemalt.

 

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