Gesamtsumme: 220.230,18
Bettina Cettier aus Freiburg 50,00 €
Renate Ebers aus Bad Schönborn 100,00 €
Martin Burgard aus Bühlertal 50,00 €
Pascal Dold aus Pfinztal 50,00 €
Ursula Bechtold aus Kronau 100,00 €
Marc Seibert aus Meckesheim 5.000,00 €
Monika Engel aus Schwetzingen 50,00 €
Julian Ams aus Baden Baden 30,00 €
Markus Bolz aus Wald-Michelbach 100,00 €
Patricia Seidl aus Mannheim 50,00 €
Baden & Pfalz

Karlsruhe: Neuer Superrechner am KIT eingeweiht

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Ministerin Bauer übergab "HoreKa" an die Wissenschaft

Der neue Supercomputer des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zählt zu den schnellsten Rechnern in Europa. Heute wurde der Hochleistungsrechner Karlsruhe, kurz HoreKa, offiziell eingeweiht.

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Hochleistungsrechner werden in der Wissenschaft immer wichtiger. Denn es müssen immer größere Datenmengen verarbeitet werden. Vor allem bei Themen wie die Klima-, Energie- oder Materialforschung, aber auch in der Medizin oder bei der Entwicklung nachhaltiger Mobilität sind immer aufwendigere Rechenoperationen gefragt. „Hochleistungsrechner tragen in der Wissenschaft entscheidend dazu bei, schnelle Lösungen für unsere drängendsten Herausforderungen zu finden: Das gilt für in der Energie- und Klimaforschung genauso wie für die Forschung für die nachhaltige Mobilität, aber auch für die Materialwissenschaften und die Medizin“, sagt der Präsident des KIT, Professor Holger Hanselka. 

HoreKa auch in Energieeffizienz top

Mit dem neuen Superrechner, der zu den 15 schnellsten Rechnern Europas zählt, kann das Karlsruher KIT wohl allen Ansprüchen genügen. HoreKa verfügt über eine Spitzenleistung, die der von rund 150 000 Laptops entspricht. Ein solcher Supercomputer benötigt zwar viel Energie, diese wird aber sehr viel effizienter als bei herkömmlichen PCs eingesetzt. Deshalb ist der Rechner auch in Sachen Energieeffizienz top. Derzeit steht er auf Platz 13 der „Green500“-Liste der energieeffizientesten Supercomputer weltweit. 

Superrechner für Wissenschaftlern aus ganz Deutschland zur Verfügung

Der Superrechner soll Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus ganz Deutschland zur Verfügung stehen. Mit seiner Leistung soll er KIT-Angaben zufolge vor allem für Fragen der Erdsystemwissenschaften, Materialwissenschaften, Energie- und Mobilitätsforschung im Ingenieurwesen sowie der Teilchen- und Astroteilchenphysik genutzt werden.

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