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Christian Kiermeier aus Waibstadt 100,00 €
Manuel Penopp aus La Wantzenau 20,00 €
Nathalie Maurer aus Rheinstetten 20,00 €
Nathanael Penopp aus Rheinstetten 20,00 €
Laura Testa aus Legelshurst 20,00 €
Joshua Testa aus Legelshurst 20,00 €
Leandro Testa aus Legelshurst 20,00 €
Volker Großkopf aus Schollbrunn 50,00 €
Markus Bullinger aus Malsch 300,00 €
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Baden & Pfalz

Ortenaukreis: Spektakulärer Umzug - Fachwerkhaus wird an neuem Ort aufgebaut

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Von Durbach nach Gutach - Fachwerkhaus zieht ins Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof

Es ist ein Umzug der spektakulären Art - ein Fachwerkhaus aus Durbach verschwindet komplett und wird an anderer Stelle wieder aufgebaut. Im Frühsommer 2023 soll es dann im Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach stehen.

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Schon seit 1775 steht das Rebhaus in Durbach - jetzt steht der Umzug des Fachwerkhauses an. Am Montagmorgen haben die Versetzungsarbeiten begonnen. In einem aufwendigen Verfahren wird das Gebäude komplett in das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof in Gutach transportiert. Bis Dezember 2021 soll das Haus am Originalstandort abgebaut sein, danach wird es von einer Spezialfirma in Rot an der Rot umfangreich restauriert. Der erneute Aufbau und die Einrichtung im Freilichtmuseum soll bis zum Frühsommer 2023 abgeschlossen sein.
 
"Das Ortenauhaus ist für unsere Region typisch und charakteristisch für die zahlreichen Winzerorte, die sich am Eingang des Schwarzwalds entlang von Rebhängen säumen“, so Frank Scherer, Landrat des Ortenaukreises. „Ich freue mich sehr, dass wir dieses Kleinod im Ortenaukreis gefunden haben und es im Museum für unsere Besucher zugänglich machen und erhalten können“, so Scherer weiter. Auch der Durbacher Bürgermeister Andreas König kann den Verlust : „Unser schöner Weinort Durbach wird mit dem Gebäude in einem der meistbesuchten Ausflugsziele des Schwarzwalds dauerhaft präsent sein.“  

Das Schwarzwälder Freilichtmuseum Vogtsbauernhof will in seinem "Neuzugang" die 60-Jahre präsentieren. "Wir stellen uns das so vor, dass Eltern oder Großeltern ihren Erfahrungshorizont an die eigenen Kinder bzw. Enkel weitergeben können. Viele fühlen sich zurückversetzt in ihre eigene Kindheit und das macht Geschichte natürlich noch viel lebendiger", freut sich Museumsleiterin Margit Langer.
 

 
 
 

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