Baden & Pfalz

Sachspenden für ukrainische Geflüchtete gesucht

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Dringend benötigt werden gut erhaltene Betten und Matratzen sowie Singleküchen

Das Diakonische Werk Karlsruhe und die Arbeitsförderung Karlsruhe (afka) rufen gemeinsam zu Sachspenden auf. Benötigt werden Möbel und Hausrat für Geflüchtete aus der Ukraine.

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Seit vielen Jahren sind die Second-Hand Angebote Bär 29 der Arbeitsförderung Karlsruhe und Déja-vu des Diakonischen Werks Karlsruhe wichtige Bausteine bei der nachhaltigen Weiterverwendung von gebrauchten Möbeln, Haushaltsgegenständen und von Kleidung. Mit dem Verkauf gespendeter Waren werden Projekte für langzeitarbeitslose Menschen unterstützt. Seit Beginn der aktuellen Flüchtlingswelle engagieren sich die Mitarbeitenden beider Einrichtungen für Neuankömmlinge aus der Ukraine, sind zu wichtigen Anlaufstellen geworden. "Wir wollen Hilfe leisten, wo nötig, so schnell und so unproblematisch wie möglich", unterstreicht der Leiter des Bär 29, Dirk Bertleff.

Um diese Leistungen aufrecht zu erhalten, braucht es gut erhaltene Sachspenden. Konkret geht es um Matratzen und Betten, vor allem Einzelbetten, für Kinder und Erwachsene. Darüber hinaus werden funktionsfähige Pantry- oder Singleküchen beziehungsweise Kochplatten gebraucht, ebenso schmale, möglichst zweitürige Kleiderschränke. Gespendete Artikel werden je nach Bedarfssituation auch zugunsten anderer sozialer Zwecke eingesetzt, ein sozialer Gewinn ist gewissermaßen mit jeder Spende verbunden.
 

Infos bei Diakonisches Werk Karlsruhe Déja-vu,  0721 203 97 275, Arbeitsförderung Karlsruhe gGmbH (afka), 0721 751030

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