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Rhein-Neckar

Mit Wollmütze und Badeanzug in den Neckar

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Zum 3. Mal fand das „Anbaden“ in Heidelberg statt

Ohne Winterjacke würde heute wahrscheinlich niemand das Haus verlassen.

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In Heidelberg haben aber genau das einige Mutige getan. Nur in Badeanzug und Badehose bekleidet – und vielleicht noch mit einer Wollmütze auf dem Kopf – sprangen die unerschrockenen Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Neckar. Schon zum dritten Mal fand das sogenannte „Anbaden“ am Iqbal-Ufer statt. Die Aktion wurde wieder vom Verein Neckarorte e.V. organisiert und wird immer beliebter. Fast doppelt so viele Teilnehmende wie im ersten Jahr sind heute gekommen. Insgesamt 130 Menschen wagten den Sprung ins kalte Nass.

Wie genau läuft das „Anbaden“ ab?

Zuerst konnten die Teilnehmenden sich mit Gymnastik gründlich aufwärmen und dann stürzten sie sich auch schon in das kalte Wasser. Aus dem Wasser wieder draußen hüllten sich die Teilnehmenden in ihre warmen Bademäntel. Vollständig wieder aufwärmen konnten sie sich in einer mobilen Sauna oder bei heißen Waffeln, Punsch und Kaffee.

Ist das nicht gefährlich?

Damit den Badenden nichts passiert, hielt die DLRG ein Boot auf dem Wasser sowie einen Sanitätsdienst an Land bereit. Um dafür zu sorgen, dass es beim Hineinstürzen und Herausrennen aus dem Neckar nicht rutschig wurde, lagen rutschfeste Matten bereit. Wäre die Strömung zu stark gewesen, hätten die Verantwortlichen den Event abgesagt.
Das Gesundheitsamt Heidelberg empfiehlt jedoch, nicht im Neckar zu baden, da die Wasserqualität wechselt.
 

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IMG_35751.JPG, by praktikant

Foto: Radio Regenbogen

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