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Rhein-Neckar

Mannheim: Mutmaßlicher sexueller Übergriff auf Patientin in einem Krankenhaus

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29-Jähriger soll sich an 45-jähriger Frau vergangen haben

Am Samstag, 13. April, soll ein 29-jähriger Mann gegen 07:30 Uhr das Krankenzimmer einer 45-Jährigen betreten haben. Sie schlief, als er sich zu ihr ins Bett gelegt haben soll. Der Mann soll sie dann gestreichelt haben, ihr immer wieder gesagt haben, dass er sie liebe. Eine Krankenschwester bekam das mit und sorgte dann dafür, dass der 29-Jährige das Zimmer verließ.

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Der Mann war anscheinend noch in mindestens zwei weiteren Zimmern mit Patientinnen. Mutmaßlich kehrte er gegen 07:45 Uhr in das Zimmer der 45-jährigen Frau zurück und legte sich abermals zu ihr ins Bett. Er soll sie dann immer wieder angefasst haben, bis sie davon wohl aufwachte. Nach Aussagen der Patientin versuchte sie daraufhin zu fliehen, wurde aber von dem 29-Jährigen am Bett festgebunden. Er soll sexuelle Handlungen an ihr durchgeführt haben.

Als es ihr gelang, aus dem Bett zu steigen und das Zimmer zu verlassen, alarmierte die Frau eine Krankenschwester. Diese hatte den mutmaßlichen Täter unter Beobachtung, bis die Polizei da war und übernehmen konnte. Er wurde vorläufig festgenommen. Ersten Ermittlungen zufolge war der 29-Jährige selbst Patient in dem Krankenhaus und anscheinend betrunken.

Mittlerweile ist der 29-Jährige wieder auf freiem Fuß, die Ermittlungen wegen mutmaßlicher sexueller Nötigung und sexuellem Übergriff sind aufgenommen. Die Frau wurde durch die Handlungen nicht verletzt.
 

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