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Rhein-Neckar

Berliner Platz - ein krimineller Brennpunkt?

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Ludwigshafen: Wie entwickelt sich die Kriminalität?

Bis zu 45.000 Menschen bewegen sich täglich über den Berliner Platz. Dass es dort öfter mal zu Zwischenfällen kommen kann, ist nicht erstaunlich. Die Polizei beobachtet den Platz mit Aufmerksamkeit.

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Für viele gilt der Berliner Platz als ein ungutes Pflaster. Sein Ruf hat schon mal bessere Tage gesehen. Das beobachtet auch die Polizei in Ludwigshafen. Die Menschen haben Angst vor Vorfällen, es herrscht ein Gefühl der Unsicherheit. Die Anzahl der Delikte, die auf dem Berliner Platz und dessen Umgebung verübt werden sind aber sogar zurückgegangen.  Im Vergleich der Vorfälle des  1.Halbjahrs sieht es in 2019 schon deutlich besser aus als in 2018.

„Der Berliner Platz ist kein Klostergarten“

So fasst es Polizeipräsident Ebling. Er weiß, dass an einem Knotenpunkt wie dem vielbelaufenen und -befahrenen Berliner Platz natürlich immer wieder einmal  etwas vorfallen kann.

Zu Vorfällen kommt es, laut dem Polizeipräsidium Rheinpfalz, besonders häufig am Wochenende und in den Nachtstunden zwischen 00:00 und 06:00 Uhr. Besonders bei Körperverletzungsdelikten kommt es häufig vor, dass die Betroffenen schon im Vorhinein auf irgendeine Weise aneinandergeraten sind. Es ist eine Seltenheit, dass jemand ohne eine Vorbeziehung aus heiterem Himmel angegriffen wird.

Die Polizei setzt auf Präsenz und Bestreifung.  Außerdem arbeitet sie im Netzwerk mit verschiedenen Partnern zusammen.
 
 

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