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Rhein-Neckar

Aktion „Sicherer Schulweg“ – Knapp 1.300 Verstoße festgestellt!

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Die Kontrollen galten als Präventivmaßnahmen…

Zu Beginn des neuen Schuljahres führte die Polizei innerhalb von fast drei Wochen knapp 260 Verkehrsüberwachungsmaßnahmen durch. Nun hat das Polizeipräsidium Mannheim die Ergebnisse mitgeteilt.

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Im Zeitraum vom 11.09.2019 bis 28.09.2019 haben die Polizei Baden-Württemberg und das Polizeipräsidium Mannheim knapp 260 Verkehrsüberwachungsmaßnahmen im Bereich von Schulen und Schulwegen durchgeführt.
Es wurde hauptsächlich auf die Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht geachtet. Zusätzlich wurden an den Stellen mit einer erhöhten Unfallgefahr für Kinder und Jugendliche und im Bereich der Schulwege Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. 

Außerdem wurde das Verhalten von Kraftfahrzeugfahrern gegenüber öffentlichen Verkehrsmitteln und Schulbussen kontrolliert.

Bei den Kontrollen ging es nicht nur darum, Verstöße konsequent zu ahnden, sondern vor allem, präventiv tätig zu werden.

Fast 1.300 Verstöße...
 
Es wurden fast 1.300 Verstöße festgestellt. Wie auch in den Jahren zuvor wurde gegen die Vorschriften von Halten bzw. Parken und gegen die Gurtpflicht/ Rückhalteeinrichtungen verstoßen. Auch das falsche Überqueren der Fahrbahn wurde sehr häufig beobachtet.

Knapp 150 Personen haben auch nicht die Fußgängerüberwege benutzt.  

Es wurden 260 Schulkinder, 49 Fußgänger, 96 Radfahrer und 844 Kraftfahrer beanstandet.

Zusätzlich gab es 99 Ordnungswidrigkeitenanzeigen und 554 Verwarnungen im Ordnungswidrigkeitenbereich.

Polizeipräsenz weiterhin notwendig!
 
Die Polizei soll auch weiterhin im Bereich von Schulen und Schulwegen präsent sein und den Verkehr überwachen.

Aber auch die Eltern müssen mithelfen, damit die Verkehrssicherheit der Kinder gewährleistet ist! Mit Schulanfängern sollten Eltern ein Schulwegtraining durchführen. Dabei sollten die Kinder auf Gefahren- und Problemstellen aufmerksam gemacht werden.

Mehrfach den Schulweg abzugehen hat sich als sehr sinnvoll erwiesen.

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