Rhein-Neckar

Rhein-Neckar-Kreis: Kontrolledruck der Polizei steigt

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Polizeistreife an der Neckarwiese in Heidelberg

Die Verfügungen der Städte und Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis sollen ab sofort konsequent durchgesetzt werden.

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Die Polizei fährt verstärkt Streife - auch um das Betretungsverbot der Neckarwiesen in Heidelberg durchzusetzten. Einzelne Personen, die sich auf der gesperrten Fläche befanden, wurden von den Polizeibeamten aufgefordert, diese zu verlassen.

Die sichtbare Polizeipräsenz werde erhöht und der Kontrolldruck massiv hochgefahren, so teilte das Polizeipräsidium Mannheim mit. Die Allgemeinverfügungen sollen mit mit massivem Personaleinsatz durchgesetzt werden. Verstöße und Straftaten werden konsequent geahndet. Dazu habe man Aufgaben priorisiert und den Streifendiensten der Polizeireviere zusätzliche Personalressourcen zugewiesen. Polizeipräsident Andreas Stenger:

Unser Ziel ist es, durch flächendeckenden Kontrolldruck dafür zu sorgen, dass Menschenzusammenkünfte unterbleiben und die Regeln der Verfügungen beachtet werden. Wir müssen alles tun, um die Infektionsgeschwindigkeit zu verlangsamen. Das hat oberste Priorität.

Außerdem seien die sichtbare Polizeipräsenz und konsequentes Einschreiten nötig, um das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger zu bewahren, so Stenger. 

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