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Rhein-Neckar

Mihambo traurig über Olympiaverschiebung

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Weitspringerin imt starken Leistungen im vergangenen Jahr

Der IOC und Japans MInisterpräsident Abe verständigten sich am Dienstag darauf, dass die olympischen Sommerspiele in Tokio wegen der Coronapandemie erst im kommenden Jahr ausgetragen werden

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Das trifft auch die Weitspringerin der LG Kurpfalz Malaika Mihambo, die im vergangenen Jahr sämtliche Wettkämpfe für sich entscheiden konnte. Sportlerin des Jahres und der WM Titel in Doha sind nur zwei ihrer herausragenden Titel. Jetzt finden die Spiele erst im kommenden Jahr 2021 statt.

Ich bin natürlich traurig, da ich mich nach der Weltmeisterschaft in Doha auf diesen Wettkampf besonders gefreut habe. Aber die Verschiebung der Olympischen Spiele auf das nächste Jahr war angesichts der dramatischen Lage in vielen Ländern die einzig richtige Entscheidung. Wir haben nun Klarheit und können unseren Trainingsplan entsprechend der Situation anpassen.

so Mihambo in einem schriftlichen Statement. Darüberhinaus ergänzte die Athletin, dass die Vorbereitung für Mihambo auch schwierig geworden wäre, so wie für jeden anderen Sportler.

Für die Olympischen Spiele will jeder Athlet in der Form seines Lebens sein, eine optimale Vorbereitung ist zur Zeit nicht möglich. Ganz wichtig ist aber nach wie vor die Gesundheit aller und die steht natürlich an oberster Stelle.

Also bereitet sich die gebürtige Heidelbergerin jetzt auf die olympischen Spiele im Jahr 2021 vor. Diese sollen übringens wie geplant in Tokio stattfinden.

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