Gesamtsumme: 296.738,26
Julia Stemmer aus Limburgerhof 15,00 €
Sandra Sterz aus Gundelfingen 50,00 €
Nicole Schmidt aus Bötzingen 15,00 €
Andreas und Simone Höffner aus Hördt 100,00 €
Karin + Rolf Niedderer aus 74842 Billigheim 20,00 €
Annette und Till Birkhofer aus Schallstadt 50,00 €
Beate Anna Jung aus Muggensturm 100,00 €
Marion Büttner aus Dossenheim 99,00 €
Irene Thumser aus Offenburg 50,00 €
Isolde Horlacher aus 79227 Schallstadt 20,00 €
Rhein-Neckar

Polizei überwacht Corona-Verbote mit Hubschrauber, Booten und Reiter

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An Ostern wird in Mannheim, Heidelberg und im Rhein-Neckar-Kreis noch stärker kontrolliert

Der Corona-Virus kennt keine Feiertage – gerade deshalb hat die Polizei in Mannheim, Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis verstärkte Kontrollen angekündigt. An allen vier Feiertagen werden demnach bis zu 80 Streifen zusätzlich im Einsatz sein. Um die Einhaltung der neuen Corona-Gesetze und der Allgemeinverfügungen der Städte Mannheim und Heidelberg sowie der Kommunen im Rhein-Neckar-Kreis gezielt zu überwachen.

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Die Osterfeiertage werden in diesem Jahr auf jeden Fall anders ablaufen, als wir es die letzten Jahrzehnte gewohnt waren. Um die Ansteckungskurve weiter nach unten zu drücken, müssen wir auch über Ostern lieber zu Hause bleiben. Große Familienfeiern, Ausflüge oder Urlaube – das sollte man lieber bleiben lassen. Damit die neuen Corona-Gesetze eingehalten werden, ist die Polizei über Ostern im Großeinsatz
 
Hubschrauber, Boote und Reiter im Einsatz
 
Über 80 zusätzliche Streifen seien in der Spitze im Einsatz, hieß es von Seiten der Polizei. Darunter auch eine Reiterstaffel, Hubschrauber und die Boote der Wasserschutzpolizei. Um zum Beispiel auch die Verbote der einzelnen Kommunen zu überwachen. Bei Verstößen werde man mit „Augenmaß“ vorgehen, so Polizeipräsident Andreas Stenger.
 
Warnung an Gegner der aktuellen Corona-Gesetze
 
Aktuell machen auch Gegner der Corona-Verordnungen Stimmung. Öffentlich rufen sie aktuell dazu auf, sich gegen die neuen Bestimmungen zu wehren. In diesem Zusammenhang wiesen die Behörden ausdrücklich darauf hin, dass die Teilnahme an öffentlichen Versammlungen zu Zeiten der Corona-Pandemie einen Straftatbestand erfüllen kann - oder zumindest eine Ordnungswidrigkeit darstellt. Wer sich dagegen widersetzt, muss mit mindestens mehreren hundert Euro Strafe rechnen.

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