Rhein-Neckar

Speyer: Landesgartenschau 2027 soll in die Domstadt

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Städtisches Projektteam reicht Konzept bei der Landesregierung ein

Jetzt ist es offiziell: Die Stadt Speyer bewirbt sich um die Ausrichtung der Landesgartenschau 2027. Die Bewerbungsunterlagen wurden an die rheinland-pfälzische Landesregierung weitergegeben. Im November wird eine Kommission zum Ortstermin erwartet.

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Nachdem sich der Stadtrat in Speyer im September auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie mehrheitlich für ein Konzept zur Durchführung der Landesgartenschau 2027 verständigte, erstellte das städtische Projektteam mit Vertretern des Planungsbüros RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten und einer Werbeagentur in den letzten Wochen eine umfangreiche Bewerbungsbroschüre, die nun bei der Landesregierung eingereicht wurde. Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler zeigte sich begeistert:

Mit der Abgabe der Bewerbungsunterlagen wurde der entscheidende Schritt der Bewerbungsphase zur Landesgartenschau 2027 vollzogen. Unsere Bewerbung zeigt eindrücklich, wie die Landesgartenschau eine Initialzündung für eine nachhaltige Stadtentwicklung darstellen kann.

Sollte sich Speyer gegen die anderen Bewerberstädte durchsetzen, soll die Bürgerschaft- wie bereits im Entstehungsprozess des eingereichten Konzepts geschehen- dazu aufgerufen werden, sich einzubringen und das Projekt weiter zu begleiten, betont Stefanie Seiler: 

Nur im Austausch mit den Bürgerinnen und Bürger und unter Einbindung der vielen wertvollen Anregungen und Wünsche konnten wir alle relevanten Bereiche in unserem Konzept berücksichtigen und entwickeln

Ob Speyer den Zuschlag für die Landesgartenschau 2027 erhält, entscheidet sich im März. Bereits im November wird eine Kommission vor Ort das Konzept der Domstadt unter die Lupe nehmen.

 

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