Südbaden & Schwarzwald

Die Uniklinik Freiburg ist vorbereitet auf den Corona-Virus

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Es gibt ein Katastrophenplan wie bei anderen Epidemien

Die Uniklinik Freiburg ist vorbereitet auf den Corona-Virus.

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Sie hat wie im Falle von anderen Epidemien einen Katastrophenplan in der Tasche. Es gibt Isolierzimmer- bei einer Epidemie werden ganze Bereiche zu Isolierstationen. So wird das auch bei einer Grippeepidemie gemacht, teilte die Uniklinik mit.

Das Personal wurde bereits umfassend informiert und sensibilisiert. Man sei auf Halbachtstellung, so ein Pressesprecher.

An der Anmeldung in der Notaufnahme wird der Patient gefragt, welche Symptome er hat, ob er einen China-Aufenthalt hinter sich hat oder Kontakt mit Menschen hatte, die sich infiziert haben könnten.

Zunächst wird er aber erstmal auf Grippe getestet, weil das eher wahrscheinlich ist. Ist das Ergebnis negativ, wird er auf das Coronavirus untersucht und getestet. Ist er positiv, wird er je nach Schwere der Krankheit isoliert. Ist er nur leicht erkrankt, könne er sich auch Zuhause auskurieren, so die Unklinik.

Derweil hat die BARMER-Krankenkassea eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet. Medizinexperten geben hier rund um die Uhr Informationen darüber, wer besonders gefährdet sei, wie man sich schützen und einen Verdachtsfall erkennen könne.

„Unsere Experten kennen den aktuellen Stand der medizinischen Forschung und können deshalb helfen, Unsicherheit oder gar Angst zu vermeiden, so die Barmer in Freiburg. Die kostenlose Hotline stehe allen Interessierten – also nicht nur BARMER-Versicherten – rund um die Uhr offen unter 0800 84 84 111.

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