Südbaden & Schwarzwald

Hügelheim: Eine Diakonische Initiative will Menschen mit Behinderungen aus der Ukraine evakuieren

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3 Kleinbusse fahren morgen früh los

Die Diakonische Initiative „unBehindert miteinander leben“ in Hügelheim will Menschen mit teilweise schwerster körperlicher und geistiger Behinderung aus der Ukraine retten.

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Morgen früh brechen 3 KIeinbusse mit Lebensmittel, Medikamenten und weiterem Material für die Stadt Lemberg auf. Auf dem Rückweg können die Fahrer 19 schwer gehandicapte Menschen mitnehmen und in Sicherheit bringen.

Sie sollen dann in der Region untergebracht werden. Neben der Fahrtorganisation übernimmt die Diakonische Initiative auch die Finanzierung der Aktion.

„Wir stellen all unsere Möglichkeiten zur Verfügung, um die Menschen aus dem Kriegsgebiet zu evakuieren“, so David Schmitz, Leiter der Diakonischen Initiative.

„Vor allem den Menschen mit Behinderungen fühlen wir uns besonders verpflichtet. Allerdings brauchen auch wir auch Hilfen um dies tun zu können.“

Deshalb wirbt Schmitz hierfür um die notwendige finanzielle Unterstützung. „Wir wissen noch nicht, wie wir die Rechnungen bezahlen sollen.“

Die Diakonische Initiative bittet um Spenden auf ihr Spendenkonto mit dem Verwendungszweck „Hilfen für Ukraine“.

Sparkasse Markgräflerland
IBAN: DE5668351865000 810 59 59
BIC: SOLADES 1 MGL
Verwendungszweck: Hilfen für Ukraine

Dies ist bereits der zweite Einsatz der Diakonischen Initiative Richtung Ukraine. Eine vorhergehende Evakuierungsaktion wurde erfolgreich im März 2022 durchgeführt.

Einen detaillierten Bericht gibt´s auf https://di-huegelheim.de/ukraine-diakonie-bedeutet-solidaritaet

Bilder: David Nicolas Schmitz

 

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