Mein Morgen

Lasset die Frühblüher beginnen: Wie uns Masken bei einer Pollenallergie helfen!

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Eine Studie belegt die positive Wirkung einer Maske, als mechanische Barriere für Pollen.

Die schönste Jahreszeit für die einen – für andere heißt es juckende Augen, laufende Nasen und Nies-Attacken.

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Für Pollenallergiker beginnt die Zeit, in der sich mit Nasenspray, Augentropfen und Antihistaminika eindecken. Das schöne Wetter schön, bunte Natur und die Vorfreude auf den Sommer bringt das Problem mit sich: Pollen.
Gut das wir zu Zeiten von Corona auf der sicheren Seite sind und ständig Mund- und Nasenschutz tragen. Ein Mund-Nasen-Schutz reduziert nicht nur Covid-19-Infektionen, sondern minimiert auch den Pollenkontakt.Ob selbstgenäht oder selbstgekauft: schon der einfachste Schutz hilft nachweislich vor Pollen. Sie reduzieren Pollenkontakt wirkungsvoll, sind fein genug um Blütenpollen abzufangen, damit diese erst gar nicht auf die Schleimhäute gelangen.
 
Eine Studie belegt die positive Wirkung einer Maske, als mechanische Barriere für Pollen. Erste Daten der Medizinischen Universität Wien zeigen den Rückgang der Nasen- und Lungensymptome. Zusätzlich weist eine Voranalyse auf geringere Verkaufszahlen von Medikamenten bei Allergien und Nasenbeschwerden hin. Es empfiehlt sich, auch unabhängig von Corona, als Allergiker Maske zu tragen, wenn man draußen unterwegs ist. Also unabhängig von Corona sind Schutzmasken für Allergiker während des Pollenflugs super, da bleibt das Geschniefe, Niesanfälle und vieles mehr aus.
 
Tipp: Eine Sonnenbrille schützt auch noch die Augen vor Pollen.

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