Gegen den Schnee: Werder setzt auf mehr Mitarbeiter
Das Wetter sorgt vor allem im Norden Deutschlands für Turbulenzen. Davon könnte auch die Fußball-Bundesliga betroffen sein. Werder Bremen ergreift deshalb besondere Maßnahmen.
Das Wetter sorgt vor allem im Norden Deutschlands für Turbulenzen. Davon könnte auch die Fußball-Bundesliga betroffen sein. Werder Bremen ergreift deshalb besondere Maßnahmen.
Um das Heimspiel gegen die TSG 1899 Hoffenheim am Samstag (15.30 Uhr/Sky) trotz der schwierigen Wetterlage austragen zu können, sind bei Werder Bremen 50 zusätzliche Mitarbeiter im Einsatz. Diese sollen dafür sorgen, dass die Bereiche rund um das Weserstadion vom Schnee befreit und zur Not sogar während der Partie geräumt werden können. Damit soll eine gefahrlose An- und Abreise der Zuschauer gewährleistet werden.
Die Wettervorhersage rechnet vor allem im Norden am Freitag und bis Samstag mit Sturm, Schneefällen und glatten Straßen. Werder appelliert daher an die Besucher der Partie, rechtzeitig und nach Möglichkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
«Was passiert, wenn zwei Meter Schnee fallen, wage ich nicht zu beurteilen», sagte Bremens Mediendirektor Christoph Pieper. Werder rechnet aber damit, dass das Heimspiel stattfindet. «Wir gehen davon aus, dass das Spiel durchgeführt werden kann», sagte Pieper.
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