Nasskalte Fastnacht: Wo es besonders ungemütlich wird
Am Rosenmontag werden Tausende zu den großen Umzügen etwa in den Fastnachtshochburgen Rottweil und Bad Waldsee erwartet. Dabei werden sich viele warm anziehen müssen.
Am Rosenmontag werden Tausende zu den großen Umzügen etwa in den Fastnachtshochburgen Rottweil und Bad Waldsee erwartet. Dabei werden sich viele warm anziehen müssen.
Die Hochphase der Fastnacht wird ungemütlich: Am Rosenmontag wird es laut Deutschem Wetterdienst (DWD) verbreitet und wiederholt Regenschauer und Gewitter mit Graupel geben. Im höheren Bergland ist mit Schneeregen und Schnee samt Glätte zu rechnen. Dabei seien innerhalb von 36 Stunden bis zu 30 Zentimeter Neuschnee möglich.
Die Höchstwerte liegen demnach zwischen zwei Grad auf der Alb und bis zu zehn Grad im Raum Freiburg. Dazu kommt mäßiger Westwind mit starken bis stürmischen Böen, in den Hochlagen Sturmböen bis zu 80 Stundenkilometer. Auf dem Feldberg werden sogar schwere Sturmböen bis zu 95 Stundenkilometer erwartet.
In der Nacht zum Dienstag soll es laut DWD weiterhin wiederholt Schauer und einzelne Gewitter geben. Im Bergland wird mit Schnee und Glätte gerechnet. Die Tiefstwerte liegen demnach bei plus fünf bis minus zwei Grad. Dazu sei zeitweise mit starken bis stürmischen Böen, im hohen Schwarzwald auch teils schweren Sturmböen aus West bis Nordwest zu rechnen.
Auch der Faschingsdienstag bleibt grau und kalt
Am Faschingsdienstag wird es laut Vorhersage überwiegend stark bewölkt, dazu kommen häufig Schauer, die oberhalb von mittleren Lagen bis zu fünf Zentimeter Neuschnee bringen können. Dort droht Glätte. Die Höchstwerte liegen demnach bei zwei Grad im Bergland und bis zehn Grad im Breisgau. Hinzu kommt mäßiger Wind aus West mit starken bis stürmischen Böen, am Feldberg Sturmböen.
In der Nacht zum Mittwoch wird es laut Vorhersage gebietsweise Regen geben, im Bergland Schnee und Glätte. Sonst sind auch Wolkenauflockerungen zu erwarten. In der zweiten Nachthälfte soll es zum Teil länger trocken bleiben. Die Tiefstwerte liegen bei plus drei bis minus drei Grad. Dazu wird mit Glätte durch überfrierende Nässe gerechnet. Im Bergland soll es zudem starke bis stürmische Böen aus Südwest geben, auf dem Feldberg erneut Sturmböen.
Auch der Aschermittwoch bringt voraussichtlich Schmuddelwetter: Der DWD erwartet mehr Wolken von Südwesten kommend, danach vor allem im Südwesten leichten Schneefall, der allerdings rasch in Regen übergehen soll. Die Höchstwerte liegen bei null Grad im Bergland und bis acht Grad in der Ortenau.
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