SC Freiburg setzt in Frankfurt auf stabile Defensive
Im Rennen um die Europapokalplätze will der SC Freiburg bei Eintracht Frankfurt mit einer starken Abwehr punkten. Auch ein wiedererstarkter Stürmer könnte eine Rolle spielen.
Im Rennen um die Europapokalplätze will der SC Freiburg bei Eintracht Frankfurt mit einer starken Abwehr punkten. Auch ein wiedererstarkter Stürmer könnte eine Rolle spielen.
Um die Offensivstärke von Eintracht Frankfurt unter dem neuen Trainer Albert Riera zu unterbinden, setzt Fußball-Bundesligist SC Freiburg im Spiel bei den Hessen auf eine stabile Defensive. «Es ist erkennbar, dass sie Qualität bei den Abschlüssen haben», sagte SC-Trainer Julian Schuster vor der Partie am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN). Das gelte es, zu unterbinden. In den bisher drei Spielen unter Riera erzielte die Eintracht sechs Tore und holte vier Punkte.
Freiburg fehlen weiter mehrere Verteidiger
Allerdings muss der Tabellensiebte Freiburg im Kampf mit Frankfurt um einen möglichen Startplatz in der Europa League oder Conference League erneut auf mehrere Verteidiger verzichten. Nach einer Bauchmuskelverletzung nehme Philipp Lienhart zwar an immer mehr Trainingseinheiten teil, erklärte Schuster.
Der Österreicher stehe aber ebenso wenig zur Verfügung wie die weiter angeschlagenen Max Rosenfelder und Lukas Kübler. Zudem fehlen der gelbgesperrte Offensivspieler Niklas Beste sowie noch einmal Mittelfeldakteur Johan Manzambi (Rotsperre).
Dagegen wird Igor Matanovic wohl wieder in der Startelf stehen. Der Mittelstürmer wechselte im vergangenen Sommer für eine Ablöse von rund sieben Millionen Euro von Frankfurt nach Freiburg. Nach einem schwierigen Start beim Sport-Club kam er zuletzt immer besser in Schwung und erzielte im neuen Jahr bereits fünf Pflichtspieltore.
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