Insgesamt waren demnach vor dem Fährhafen Konstanz-Staad neun Boote von DLRG, Feuerwehr und Wasserschutzpolizei beteiligt. (Archivbild)
Silas Stein/dpa
Insgesamt waren demnach vor dem Fährhafen Konstanz-Staad neun Boote von DLRG, Feuerwehr und Wasserschutzpolizei beteiligt. (Archivbild)
Einsatz auf dem Bodensee

Suche nach Vermisstem auf Bodensee bleibt ohne Erfolg

Alarm auf dem Wasser: Eine Fähre meldet einen Vermissten. Wie die Polizei mit Drohnen und Spürhund auf dem Bodensee suchte – und warum das Schicksal der Person dennoch ungewiss bleibt.

Rettungskräfte haben auf dem Bodensee vergeblich nach einem vermissten Menschen gesucht. Der Notruf sei von einer Fähre auf Überfahrt von Meersburg nach Konstanz ausgelöst worden, teilte die Polizei mit. Demnach sei eine Person über Bord gegangen. 

Insgesamt waren demnach vor dem Fährhafen Konstanz-Staad neun Boote von DLRG, Feuerwehr und Wasserschutzpolizei beteiligt. Am späten Sonntagabend seien auch ein Polizeihubschrauber, mehrere Drohnen und ein Wasserspürhund eingesetzt worden, hieß es weiter. Nach etwa zwei Stunden wurde die Suche nach Polizeiangaben vorerst ausgesetzt.

© dpa-infocom, dpa:260601-930-155970/1
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