Der Versuch, Krieg zu verharmlosen, sei «widerlich und unmenschlich», empörte sich die Sängerin. Sie sei absolut dagegen, dass ihre Musik dazu genutzt werde, jegliche Art von Gewalt zu fördern, führte sie weiter aus.
Kesha, die 2009 mit dem Song «TiK ToK» bekannt wurde, reiht sich damit ein in Künstlerinnen und Künstlern, die sich darüber beschwert haben, dass Trump ihre Songs ohne Erlaubnis zu seinem politischen Vorteil benutze.
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