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Gassi für Fortgeschrittene – Mops und Katze reisen 12 Wochen durch Spanien

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Diese beiden erlebten ein richtiges Abenteuer

Ein Mops und eine Katze sind mit ihrer Geschichte die neue Social-Media-Sensation: Sie begleiteten ihre Besitzer auf ihren Abenteuern in der freien Natur. Insgesamt 12 Wochen reisten sie durch ganz Spanien – Gassi gehen für Fortgeschrittene!

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Bandito, ein Mops und sein Katzen-Freund Luigi haben bereits 25.000 ‚Follower‘ auf Instagram, wo deren Besitzer Bilder der beiden auf ihren Reisen durch Spanien posten. Die Haustiere begannen ihr Abenteuer als der 32-jährige Brite Sebastian und sein Lebenspartner, der 27-jährige Norweger Finn, einen speziellen Hunde-Wagen kauften.
„Wir nahmen uns ein paar Wochen, um sie daran zu gewöhnen. Wir stellten ein Zelt in unserem Wohnzimmer aus – sie haben es total geliebt!“, sagte Sebastian der britischen MailOnline.
 

 

Als die pelzigen Freunde sich daran gewöhnt hatten, wagten sie es etwas weiter von ihrem Zuhause in Barcelona, mit kurzen Trips zu spanischen Nationalparks, wie Sierra Nevada, Sierra de las Nieves, Parc Natural del Garraf und Montserrat. Dann bereisten sie sogar ganze sechs wochenlang den 800km langen Weg Camino de Santiago.

„Als wir alles verkauft hatten, um die Reise zu finanzieren, fühlten sie sich sehr wohl in dem Wagen und dem Zelt. Sie waren und sind immer noch unzertrennlich.“
 



Normalerweise sind Hunde und Katzen nicht die besten Freunde, aber Sebastian sagt die beiden Haustiere verstünden sich großartig. „Sie lieben einander und necken sich ständig oder spielen sich gegenseitig Streiche“, erzählte er der Zeitung.

Man meine so eine lange Reise sei bestimmt anstrengend für zwei Haustiere, aber der Besitzer hat immer dafür gesorgt, dass es die Tiere genügend Ruhepausen einlegten. „Der Hunde-Wagen und das Zelt waren sichere Orte für die beiden. Sie konnten sich immer dorthin zurückziehen, wenn sie vor etwas Angst hatten. Am Anfang ging das Luigi oft so, aber auch Bandito setzte sich oft in den Wagen, als er genug gelaufen war.“

„Uns war immer bewusst, dass wir umkehren würden, wenn es für die Tiere zu stressig würde – sie waren immer unsere Priorität. Das und die 20km die wir am Tag laufen mussten natürlich.“

Das Paar, das jetzt in Marbella lebt, geben zu, dass dieses Leben nicht für jedes Haustier etwas ist. „Man darf seine Haustiere nicht überschätzen – so etwas geht nur, wenn die Tiere auch Spaß daran haben“, sagte Sebastian.

„Wir mussten immer wachsam sein. Großstädte sind keine idealen Orte, aber glücklicherweise waren wir die meiste Zeit in der freien Natur. Deshalb konnten wir unsere gemeinsame Zeit richtig genießen, wie mit der Katze auf Bäume klettern und mit dem Hund herumrennen.“
 

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