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Das sagt Google über deine Berufsgruppe

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Hebammen sind "überflüssig" und Fotografen sind "keine Künstler"!

Zum Tag der Arbeit hat Vergleich.org getestet, welche Ergänzungen Google anbietet, wenn man verschiedene Berufsbezeichnungen ins Suchfeld eingibt. Das Ergebnis ist erschreckend!

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Manchmal weiß Google schon direkt was man sucht, wenn man gerade erst mit der Eingabe im Suchfenster beginnt. Zumindest gibt Google im Suchfeld Vorschläge dazu, was eigentlich gemeint sein könnte. Welche Wörter Google zur Vervollständigung vorschlägt, ist abhängig davon, was man bereits gesucht hat und von den aktuellen Trends - also wonach Personen präferiert forschen.
 

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Gibt man nun einzelne Berufsgruppen- oder Bezeichnungen in das Suchfeld ein, erhält man ein erschreckendes Ergebnis, wie Vergleich.org zusammengestellt hat: Mehr als die Hälfte der vervollständigten Begriffe sind beleidigend. "Dumm" sind beispielsweise gleich mehrere Personen bestimmter Berufe, wie Erzieher, Handwerker, Krankenschwestern, Bäcker oder Lkw-Fahrer.

Die einzigen Komplimente erhielten Wissenschaftler. Sie sind nach Google nämlich ideale Sexualpartner, Physiker sind gute Eltern und Maler sind die fleißigsten Deutschen. Das Image der Ergotherapeuten und Flugbegleiter verbessert sich allerdings gerade. Während der Großteil der Berufe beleidigt wird, versichert Google Flugbegleitern "mehr als Saftschubser" und Ergotherapeuten "keine Basteltanten" zu sein.

Besonders viel Verständnis hat das Netz allerdings für Beamte, Kellner und Verkäufer. Sie sind laut Google "auch (nur) Menschen".

 

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