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Magazin

Schockierendes Foto beim Düsseldorfer Karneval: Hund mit Windel stundenlang in Auto eingesperrt!

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Alles andere als artgerechte Haltung

Düsseldorf. War seine Besitzerin etwa Karneval feiern und hatte auf die Schnelle keinen Hundesitter gefunden? Dann bleibt noch die Frage: War der Hund ein medizinischer Notfall oder gar verkleidet – mit einer Windel?

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Immer wieder werden Fälle bekannt, bei denen Hundehalter ihr Tier unangemessen lange Im Auto einsperren. Auch in Düsseldorf musste am Karnevalfreitag ein Hund stundenlang in einem Auto ausharren – und das auch noch bekleidet mit einer Windel. 

Wie Zeugen berichten, war dem Hund eine Windel umgebunden worden. In dem schwarzen Nissan mit Düsseldorfer Kennzeichen hätten zwar auch ein Wasssernapf und Futter gelegen, dennoch dürfte bei Minusgraden und auf so engem Raum diese Art der Unterbringung trotzdem eine Quälerei für das Tier gewesen sein. 
 


Auto stand auf Frauenparkplatz im Parkhaus an der Grabbestraße

Das Auto stand auf einem Frauenparkplatz in einem Parkhaus an der Grabbenstraße, welches sich in der Nähe der Ratinger Straße befindet. Genau dort wurde am Freitag ordentlich Karneval gefeiert. Bis jetzt ist nicht klar, ob der Halter des Hundes deshalb dort geparkt hat. 

Lautes Bellen, keine Reaktion

Das Tier saß mehrere Stunden alleine in dem Fahrzeug und hatte versucht durch lautes Bellen auf sich aufmerksam zu machen. 
Als Beobachter zwei Stunden später erneut nachschauten, war der Hund immer noch im Auto eingeschlossen, ein Besitzer war nicht in Sicht. 

Wie lange das Tier allein im Auto eingesperrt worden war, ist aktuell nicht bekannt. Allerdings dürfte wirklich jedem klar sein, dass ein Kleinwagen und eine Windel wirklich nicht für eine angemessene und artgerechte Haltung sorgen. 

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