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Bevor wir ein Baby anfassen, sollten wir auf folgendes achten!

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Beinahe hätte er wegen dreckigen Händen seine Tochter verloren

Weil er sich die Hände nicht richtig gewaschen hat, wäre seine kleine Tochter fast gestorben! Jetzt warnt der Vater andere!

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"Ich möchte euch meine kleine Kämpferin zeigen. Vor drei Wochen wurde sie ins Krankenhaus gebracht mit einer Hirnhautentzündung. Sie erholte sich nach wenigen Tagen, da es sich nur um einen leichten Fall handelte. Doch jetzt kämpft sie gegen RSV."

So sprach ein Vater über die Erkrankung seiner kleinen Tochter. Er teilte Bilder von ihr und wollte damit auf eine ganz besondere Krankheit aufmerksam machen.
 

RSV

RSV (Respiratory-Syncytial-Viren) bezeichnet eine schwere Form der Grippe die in den ersten fünf Lebensjahren auftreten kann. Diese ist nur sehr wenigen bekannt, endet in den meisten Fällen jedoch tödlich. Zusätzlich dazu wurde der Kleinen auch noch eine Bronchitis sowie eine teilweise kollabierte Lunge diagnostiziert. Der Säugling hatte also schwer zu kämpfen.

„Doch heute kann ich bekannt geben, dass es ihr schon viel besser geht. Sie braucht keine Medikamente mehr außer dem Sauerstoff“, teilt der Vater  stolz mit. 

Für gewöhnlich werden RSV Virenüber Tröpfchen- oder Schmierinfektionen übertragen, also auch, wenn wir Kinder mit einem schwachen Immunsystem, oder eben Säuglinge anfassen, ohne uns vorher gründlich die Hände gewaschen zu haben.  Das Immunsystem der Neugeborenen und Kleinen muss sich erst noch entwickeln, weswegen sie sich noch nicht richtig gegen die Viren wehren können. 

Die Symptome bei einer Erkrankung können zunächst harmlos sein. Wird die Krankheit jedoch früh genug entdeckt, heilt sie innerhalb weniger Tage aus. Der Virus gilt als hochinfektiös, weswegen Patienten im Krankenhaus auch sofort isoliert werden, um die schnelle Ausbreitung der Krankheit zu vermeiden.

Häufige Symptome sind Schnupfen, trockener Husten, Niesen und Halsschmerzen und treten ein bis drei Tage nach Beginn der Erkrankung auf. Neben dem Fieber kommen dann auch Atembeschwerden wie beschleunigte Atmung, hörbare Rasselgeräusche beim Atmen und Auswurf beim Husten hinzu. Hinzu kommt ein hoher Flüssigkeitsverlust.

Auch Ärzte empfehlen daher, sich regelmäßig die Hände zu waschen, bevor man einen Säugling anfasst. Vor allem nach dem Windeln wechseln, vor dem Stillen oder nachdem wir selbst auf dem stillen Örtchen waren oder von draußen rein kommen. Das gleiche gilt
natürlich für Freunde und Familie. 

Die kleine Kämpferin darf vermutlich bereits Ende der Woche das Krankenhaus verlassen und nach Hause gehen. Dennoch versucht der Vater weiterhin Eltern und Verwandte zu warnen.

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