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Magazin

​„Schlag sie“ – Diese Nachricht von Burger-King sorgt für riesen Aufregung

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Da hätte lieber nochmal jemand nachgedacht – Burger King wollte die Frauen eigentlich feiern…

Diese Werbung ging leider richtig in die Hose. Dabei haben es die Macher doch eigentlich nur gut gemeint! Burger King wollte nur ein freudiges Ereignis zum Anlass nehmen, Werbung zu machen…

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In Saudi-Arabien dürfen seit Kurzem Frauen Autofahren. Dies wollte die Fastfood-Kette Burger King zum Anlass nehmen und überlegte sich, dass es eine coole Idee wäre, Frauen, die an den Drive-In-Schalter von Burger King fahren, einen Burger zu schenken.
Die ganze Aktion wurde gleichzeitig auch gefilmt und zu einem netten Werbefilm zusammengeschnitten:
 

 

Was genau ist jetzt das Problem?
Die Fastfood-Kette dachte sich, dass es doch ein nettes Wortspiel sei, dem Burger – und der ganzen Aktionen – einen tollen Namen zu geben. Daher nannten sie kurzerhand den Whopper, wie der geschenkte Burger heißt,  um in WhoppHER. Gemeint ist damit wohl: „Der Burger für SIE“.
Das Problem dabei ist nur, dass das englische Verb "to whop" bedeutet, jemanden "hart zu schlagen". „whop her“ heißt demnach übersetzt „verprügele sie“.
Das kam bei den Kunden gar nicht gut an. Denn statt Frauen für ihre neugewonnen Rechte zu ehren, wurde das Wortspiel zum unglücklichen Aufruf sie zu schlagen.
 
Was unternimmt das Unternehmen Burger King jetzt?
Das Unternehmen hat den Fehler inzwischen eingesehen. Ein Sprecher von Burger King meinte:

Es war in keinster Weise unsere Absicht durch den Kampagnennamen irgendwelche Personengruppen zu verletzen oder zu diskriminieren. Im Gegenteil wir wollen die Frauen in Saudi-Arabien ermutigen, was die Kampagne auch deutlich macht.

Dass der Kampagnen-Name geändert oder gar abgeschafft wird ist bisher unklar.
Daher bleibt also nur zu hoffen, dass die Macher aus dem peinlichen Fehler lernen und das nächste Mal ganz genau hinschauen, wenn es um neue Kampagnen-Namen geht.

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