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​Sie hatte nur Kopfschmerzen: Fehldiagnose zerstört fast ihr Leben!

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„Es ist frustrierend, dass eine korrekte Diagnose so lange gedauert hat“

Eine jahrelange Fehldiagnose der Ärzte hätte beinahe Chelseas Leben ruiniert. Mehrere Jahre lang hatte die Britin über Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit geklagt!

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Schon als Teenager mit 13 Jahren hatte die heute 23-Jährige Chalsea Yeomans über schlimme Kopfschmerzen, Schwindel und Übelkeit geklat. Die Ärzte sahen die Ursache jahreland in zu viel Stress.
Immer wieder wurden ihr von den Ärzten Kopfschmerztabletten und Ruhe verschrieben.

Bis ein Arzt eine Chomputertomografie von ihrem Gehirn anordnete. Dabei fand er einen riesigen Hirntumor.

Chalsea hatte also knapp 5 Jahre mit einem ständig wachsenden Hirntumor gelebt!  Kein Arzt hatte die Teenagerin ernst genommen. Einer der Ärzte soll sogar gesagt haben, dass sie nicht so überreagieren soll; schließlich sei es wegen dem sich verändernden Hormonhaushalt normal, dass man als Teenager Kopfschmerzen habe.

Als die Britin einfach keinen Ausweg mehr wusste, googlte sie ihre Symptome. Dabei fand sie heraus, dass ihre Diagnose auch ein Gehirntumor sein könnte und ging daraufhin zu einem Neurologen, der eine Computertomografie ihres Gehirns machte und ihr die Diagnose aus dem Internet bestätigte.

Das erschreckenste daran: Hätte der Neurologie die Diagnose nur zwei Wochen später gestellt, hätte der Tumor so stark auf Chalseas Rückenmark gedrückt, dass sie gelähmt geworden wäre.

Chalsea war 10 Jahre, als die Ärzte schließlich 90 Prozent des Tumors entfernten. Die restlichen 10% mussten die Mediziner im Körper lassen, da sie zu  nah an ihrem Kleinhirn lagen.
 
Noch heute muss die junge Britin regelmäßig zur Untersuchung. Die Britin sagt:

Es ist frustrierend, dass eine korrekte Diagnose so lange gedauert hat.

 
Bisher hat sich nur ein Arzt für die Fehldiagnose entschuldigt.
 
Chalsea setzt sich  seitdem für die Kampagne der Organisation „The Brain Tumour Charity“ um auf Gehirntumorsymptome bei Kindern und Jugendliche n aufmerksam zu machen.

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