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Magazin

Hexenkessel-Unfall: Verdächtiger muss vor Gericht!

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Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung

Nachdem Anfang Februar eine 18-Jährige bei einem Fastnachtsumzug in Eppingen schwer verbrüht wurde, muss im Dezember ein Verdächtiger vor Gericht. Ihm wird fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen.

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Bei einem Fastnachtsumzug Anfang Februar wurde die 18-Jährige vermutlich als Streich zur Hexengruppe getragen, wo eine als Hexe verkleidete Person sie über den offenen Kessel gehalten haben soll. Der stand über einer offenen Feuerstelle auf einem Umzugswagen.

Schwere Verbrennungen

Die 18-Jährige entglitt dieser „Hexe“ aber und landete mit den Beinen im kochend heißen Wasser. Weil sie sich schwere Verbrennungen zuzog, musste sie lange in einem Krankenhaus behandelt werden.

Zunächst Ermittlungen gegen insgesamt 19 Personen

Nach Ermittlungen gegen 18 weitere  Mitglieder der Gruppe „Bohbrigga Hexenbroda“ geht die Staatsanwaltschaft jetzt davon aus, die verantwortliche „Hexe“ gefunden zu haben.

Prozessauftakt im Dezember

Der Verdächtige, dem fahrlässige Körperverletzung vorgeworfen wird, hüllt sich derzeit in Schweigen. Am 3. Dezember startet der Prozess gegen ihn.
 

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