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Aufsatz einer Zweitklässlerin bewegt Eltern in der ganzen Welt.

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Die Lehrerin veröffentlicht den Aufsatz der Schülerin - und verweist auf ein weit verbreitetes Problem!

Schulaufgabe: Schreibe einen Aufsatz über eine Erfindung, die du nicht magst - "Ich hasse das Handy meiner Mutter!", ist die Reaktion einer Zweitklässlerin. Mit ihrer simplen Aussage verweist sie auf ein Smartphone-Problem unserer Gesellschaft, welches viel mehr ist, als nur Unhöflichkeit, wenn man mal wieder zu oft auf das Handy schaut. Denn es gibt Menschen, die wirklich darunter leiden, wenn wir unsere Zeit unserem Smartphone widmen, statt den geliebten Mitmenschen: Unsere Kinder.

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Ein Leben ohne Smartphone scheint für viele inzwischen undenkbar. Denn es ist hilfreich in allen Lebenslagen: Chatten, fotographieren oder schnell etwas im Internet nachschauen. Genau so praktisch wie es sein kann, so sehr verleitet es auch zum endlosen scrallen durch Facebook, Instagram und Co. Oft merkt man dabei nicht einmal, wie viel Aufmerksamkeit man seinem Smartphone wirklich widmet - auf Kosten unserer Mitmenschen. 

Bewegende Wort einer Zweitklässlerin

Eine Lehrerin in den USA forderte ihre Schüler auf einen Aufsatz über eine Erfindung zu schreiben, die sie nicht mögen. Vier Schüler der Klasse entschieden sich unabhängig voneinander dafür, über Smartphones zu schreiben. Besonders prägend waren die Worte einer jungen Schülerin.
 

Wenn ich eine Erfindung nennen müsste, die ich nicht mag, würde ich das Handy nennen. Ich mag es nicht, weil meine Eltern ihr Handy jeden Tag benutzen. Manchmal ist es eine wirklich schlechte Angewohntheit, Zeit an seinem Handy zu verbringen. Ich hasse das Handy meiner Mutter und ich wünschte sie hätte nie eins gehabt. 

Daneben malte sie einen Smiley, der traurig auf ein Smartphone schaut, und einer Sprechblase, in der geschrieben steht: "Ich hasse es!".
 
 Die Worte geben zu Bedenken

Der Aufsatz der jungen Schülerin zeigt deutlich, dass Kinder leiden, wenn Eltern ihnen zu wenig Aufmerksamkeit schenken, vor allem wenn dabei das Smartphone vorgezogen wird. Ein 'Digital-Detox', also eine bewusste Pause vom Smartphone oder festgelegte Nutzungszeiten, zum Beispiel nach dem zu Bett gehen der Kinder können Abhilfe schaffen. 

Wir finden: Man sollte ganz allgemein öfter Zeit mit seinen Mitmenschen verbringen und ruhig auch mal das Smartphone beiseite legen oder bei Auflügen direkt daheim lassen - für ein bewussteres Miteinander!

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