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Luftreiniger als Helfer gegen Corona: Das ist zu beachten!

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Gerade in Zeiten, in denen Luftqualität in Innenräumen eine wichtige Rolle spielt, können Luftreiniger nützliche Helfer sein. Wir klären auf, wie ein Luftreiniger funktioniert und was zu beachten ist.

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Gerade im Hinblick auf die Corona-Pandemie ist das klassische Lüften unersetzlich. Selbst ein Luftreiniger kann es, laut Frank Walter der Firma KWM Weisshaar, nicht ersetzen. Das Mosbacher Unternehmen ist bereits seit fast 40 Jahren in der Reinraumtechnik als Zulieferer für Krankenhäuser und Labors tätig, so Geschäftsführer Jörg Weisshaar. Seine Firma bietet seit geraumer Zeit auch Luftfilter an und erklärt uns, wie diese Geräte funktionieren.

Wie sorgt der Luftfilter für bessere Luft?

Der Luftreiniger funktioniert hauptsächlich über drei Filter. An erster Stelle steht ein Vorfilter, der die Luft fein filtern soll. Um Gerüche aus der Luft zu ziehen, ist zusätzlich ein Aktivkohlefilter verbaut. Als „Herzstück des Ganzen“ bezeichnet Frank Walter aber den HEPA-Filter H13, „der Viren, Bakterien, Schimmelsporen und dergleichen aus der Luft raus filtert“. Gerade dank diesen Filtern ist die Nachfrage für diese Geräte deutlich gestiegen.

 

 
Welche Geräte sind am besten geeignet?

Luftreiniger ist aber nicht gleich Luftreiniger. Wie überall gibt es große Qualitätsunterschiede zwischen verschiedenen Geräten, appelliert Frank Walter:

Es gibt wirklich sehr gute Geräte am Markt, die wirklich auch funktionieren und es gibt ganz, ganz schlechte Geräte, die Sie in einem ganz kleinen Raum - der Toilette zum Beispiel - einsetzen können, die aber nicht für den professionellen Einsatz gedacht sind.

Generell ist zu beachten, dass die Reinigungsleistung eines Luftfilters zur Raumgröße und Personenzahl passen muss und dass nur Geräte mit HEPA-Filtern der Klasse H13 oder H14 Viren aus der Luft filtern können. Wie eingangs erwähnt können aber auch diese Geräte das händische Lüften nicht ersetzen. Für die Frage welche Geräte für einen bestimmten Raum geeignet sind, konsultiert man am besten einen Experten.

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