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Verkehrschaos durch Wintereinbruch: Hier müsst ihr Acht geben!

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Warnung vor möglichen Gefahrenstellen

Morgen, am 12. Januar, ist mit einer sehr winterlichen Wetterlage zu rechnen, die ein Verkehrschaos verursachen kann. Damit ihr wisst, was auf euch zukommt, ist in diesem Artikel das erwartete Wettervorkommen in den jeweiligen Gebieten zusammengefasst.

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Morgen, am Dienstag den 12. Januar, ist mit einem Verkehrschaos aufgrund der winterlichen Wetterlage zu rechnen. Damit ihr auf die Lage gefasst seid, sind hier die folgende Wettergeschehnisse mit den Gebieten, in welchen sie erwartet werden, aufgelistet:
 
Gefrierender Regen
 
Es ist mit gefährlichem Glatteis bzw. Blitzeis zu rechnen. Denn durch den Frost der letzten Tage, bildet sich dieser durch auftreffenden Regen besonders schnell. Extreme Glätte ist also zu erwarten, dies aber nicht überregional, sondern nur stellenweise.
 
In folgenden Regionen droht Blitzeis:

Dienstagfrüh sind es die Metropolregion Rhein-Neckar, der Kraichgau und die Südpfalz.
Vormittags sind es Ortenau, Breisgau und Baselbiet.
Nachmittags können Oberrhein, und mittlere Lagen des Schwarzwaldes betroffen sein.
Abends beziehungsweise in der Nacht können mittlere Lagen des Schwarzwaldes noch vereinzelt dazuzählen.
 
Schnee und Schneeglätte
 
Auch auf eine erhöhte Schneeglättegefahr solltet ihr euch einstellen.
 
In der Nacht auf Dienstag sowie am frühen Morgen kommt es in der Pfalz sowie im Odenwald vermutlich zu einem Schneefall, der Neuschnee in einer Höhe von fünf bis zehn Zentimetern verursacht. Am Vormittag soll der Schneefall hier dann in Regen überlaufen.
 
Dafür soll der Schneefall vormittags im Schwarzwald weiter zunehmen, sodass morgen mit einer Schneefallgrenze zu rechnen ist, die auf 800 Metern ansteigen kann. Im Hochschwarzwald ist insbesondere nachmittags mit starkem Schnee zu rechnen und Neuschnee in einer Höhe von zehn bis 25 Zentimetern möglich.
 
Sturm, Schneeverwehungen und Schneebruch
 
Auffrischender Wind ist überall zu erwarten. In tieferen Lagen sind Sturmböen mit einer Windstärke von 6 bis 8 möglich. 
 
In höheren Lagen der Gebirge ist die Gefahrlage dahingegen nochmals größer. Hier sollen nämlich schwere Sturmböen mit einer Windstärke von 9 bis 10 und einer Geschwindigkeit von 80-100km/h auftreten. Gebiete, die betroffen sein sollen, sind die Hornisgrinde, das Weinbiet sowie der Feldberg
 
Da im Hochschwarzwald bereits viel Neuschnee erwartet wird, soll es hier zu Schneeverwehungen und winterlichen Straßenverhältnissen unter anderem auf der B500 kommen. Auch auf dem Feldberg ist mit schneesturmähnlichen Verhältnissen und somit einer geringen Sichtweite zu rechnen.
In Hochlagen gilt auch vereinzelt die Gefahr von Schneebruch.

Allgemein gilt also morgen, dass ihr im Verkehr vorsichtig fahren und Acht geben solltet!
 

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