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Mandela-Effekt: Bedeutung und Beispiele

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Der Mandela-Effekt ist ein weit verbreitetes Phänomen. Viele sind davon betroffen und wissen es nicht einmal.

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Was ist der Mandela-Effekt?

Viele haben es schon einmal erlebt. Du glaubst, dich an etwas zu erinnern, was überhaupt nicht stattgefunden hat. Doch nicht nur vereinzelt, auch ganze Menschenmassen können sich kollektiv falsch an Fakten oder Ereignissen erinnern. Das nennt man den Mandela-Effekt.

Benannt wurde der Effekt nach Nelson Mandela. Er war südafrikanischer Aktivist und erster schwarzer Präsident des Landes. 2013 starb er an einer Lungenentzündung, was gleichzeitig der Auslöser für massenhafte Verwirrtheit war.
Viele glaubten sich daran zu erinnern, dass Mandela bereits in den 80er-Jahren im Gefängnis gestorben sei. Einige behaupteten sogar, sie können sich an Aufnahmen der Beerdigung des Aktivisten erinnern. Dabei kam er 1990 aus dem Gefängnis frei und war von 1994 bis 1999 Präsident von Südafrika.

Doch nicht nur in dieser einen Situation erinnerten sich Menschen kollektiv falsch. Auch in anderen Bereichen des Lebens wie Musik, Film und Marken tritt der Mandela-Effekt auf.

Einige Beispiele
 

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