Gesamtsumme: 596.507,79
Franz Spengler aus Karlsruhe 20,00 €
Diana Schütz aus Wiesloch 50,00 €
Christian Kiermeier aus Waibstadt 100,00 €
Manuel Penopp aus La Wantzenau 20,00 €
Nathalie Maurer aus Rheinstetten 20,00 €
Nathanael Penopp aus Rheinstetten 20,00 €
Laura Testa aus Legelshurst 20,00 €
Joshua Testa aus Legelshurst 20,00 €
Leandro Testa aus Legelshurst 20,00 €
Volker Großkopf aus Schollbrunn 50,00 €
Magazin

So werden die Käufer am Black Friday getäuscht

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Am Freitag, dem 26. November, ist Black Friday. Viele warten mit dem Kauf von Weihnachtsgeschenken genau auf diesen Tag, um das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern. Doch längst ist bekannt, dass Preise rund um die Black Week stark schwanken. Damit wir nicht auf ein "Angebot" reinfallen, gibt es einige Tipps!

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Was zunächst nur in den USA bekannt war, ist vor ein paar Jahren bei uns in Europa angekommen: Black Friday! Manche Webseite locken mit Angeboten bis zu 70 Prozent. Wenn wir dann zuschlagen, löst das in uns ein Glücksgefühl aus. Doch sparen wir wirklich immer?

Bevor es mit den Rabatten wirklich losgeht, sollten wir uns vergewissern, wie viel unser Wunschprodukt ohne Vergünstigungen kostet. Oft werden Preise vor Black Friday in die Höhe getrieben, um sie am Aktionstag zum eigentlichen Preis als "geniales Schnäppchen" zu verkaufen. Wer sich die Preisentwicklung über einen längeren Zeitraum genauer anschauen möchte, kann das auf Seiten wie Idealo.de machen. Einfach Produkt suchen und den Graphen ablesen. Manche Produkte verschwinden rund um den Black Friday komplett aus dem Sortiment und sind erst zu Ende der Aktion wieder zu finden. 

Achtung vor Fake-Shops!

Dass das Online-Geschäft gerade vor Weihnachten noch einmal boomt, ist auch Betrügern nicht entgangen. Ein Indiz für einen Fake-Onlineshop kann sein, dass der Anbieter nur Bezahlung durch Vorkasse anbietet. Diese Überweisungen lassen sich leider nicht mehr rückgängig machen. 

Dynamische Preise

Preise können nicht nur vor Black Friday schwanken, sondern auch das ganze Jahr über. Aus diesem Grund sollten wir beim Online-Shopping folgende Tipps beachten: 

Cache löschen oder im Inkognito-Modus surfen

Durch Cookies, die im Cache deines Browsers gespeichert werden, kann dein Kaufverhalten eingeordnet werden und je nachdem der Preis ausgerechnet werden. Die Anbieter kennen somit unsere Interessen, Standorte und mögliche Kaufkraft. Dadurch werden bestimmte Produkte präsenter als andere platziert. Durch das Löschen der Cookies werden solche Vorhersagen erschwert. Wer nicht immer seinen Cache löschen will, kann auch einfach im Inkognito-Modus (oder auch privater Surfmodus genannt) im Internet shoppen. 

Weitere Faktoren, die den Preis schwanken lassen

Ebenfalls kann durch das Akzeptieren von Cookies ermittelt werden, welches Handy du benutzt und wo du dich gerade befindest. Wer also mit einem teureren Handy surft, kann einen höheren Preis gezeigt bekommen. Genauso ist es mit dem Wohnsitz. Wer in einer Gegend mit eher niedrigeren Mieten wohnt, bekommt niedrigere Preise anzeigt. 

Einen besseren Überblick über die Angebots- und Preismechanismen im Online-Handel bekommst du in einem fiktiven Shop der Verbraucherzentrale unter www.wasistdeinpreis.de. Dort wird erstmals anschaulich dargestellt wie sich Preise je nach Faktor verändern. Zusätzlich gibt es noch Tipps für das Shoppen im Netz.
 

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