Amy Winehouse: Doku kommt in Kino
Die Dokumentation soll neben bislang unveröffentlichten Aufnahmen der verstorbenen Sängerin auch noch unbekannte Songs präsentieren.
Die Dokumentation soll neben bislang unveröffentlichten Aufnahmen der verstorbenen Sängerin auch noch unbekannte Songs präsentieren.
Amy Winehouses Leben bietet wohl mehr als genug Material für einen Film. Fans können sich jetzt schon auf bisher nicht veröffentlichtes Material der vor knapp vier Jahren verstorbenen Sängerin freuen, denn im Sommer erscheint die Dokumentation "Amy" in den US-Kinos.
Der Chef von "Universal Music UK" sagte dazu: "Vor zwei Jahren haben wir entschieden, einen Film über sie zu machen - ihre Karriere und ihr Leben. Es ist ein sehr komplexer und liebevoller Film. Es packt viele Dinge über ihre Familie und die Medien, Ruhm und Sucht an, aber am wichtigsten ist, es fängt ein, was sie ausmachte, was für eine fantastische Person und ein musikalisches Genie sie war." Wann und ob die Dokumentation im deutschsprachigen Raum anlaufen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.
Amy Winehouse ist posthum dick im Geschäft
Im letzten Jahr setzte die Firma der verstorbenen Sängerin "Cherry Westfield Limited" rund zwei Millionen Euro um, berichtet "contactmusic.com". Auch die Firma ihrer Eltern - Mitchell und Janis - namens "Villeston Limited" konnte durch sie einen Profit von etwa 1,9 Millionen Euro erwirtschaften. Damit gehört die Sängerin auch nach ihrem Tod im Juli 2011 zu den Topverdienern der Branche.
Mark Ronson, mit dem sie ihren Hit "Valerie" veröffentlichte, kann das gut nachvollziehen und sagte vor Kurzem über seine gute Freundin: "Niemand wird jemals mit Amy vergleichbar sein, wegen ihres Talents und der einzigartigen Verbindung, die wir hatten, diese harmonische Beziehung, diese Energie im Studio."