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Ehrlich oder fahrlässig?

Rihanna: "Privatsphäre ist nicht wichtig!"

Sie hat sich jetzt bezüglich ihrer meist sehr freizügigen Fotos auf Instagram geäußert.

Rihanna pfeift auf Privatsphäre. Sie hat sich jetzt bezüglich ihrer meist sehr freizügigen Fotos auf Instagram geäußert und sieht diese Bilder als "kreative Freiheit".

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Wenn es um halb nackte Sängerinnen geht, fallen einem eigentlich nur zwei Namen ein: Miley Cyrus und Rihanna. In diesem Fall geht es ausnahmsweise mal wieder um Rihanna. Sie nutzt das soziale Bilder-Netzwerk Instagram gerne dazu, sich freizügig zu zeigen. Darauf wurde sie jetzt vom "V Magazine" (auf dem sie schon mal nackt auf dessen Cover zu sehen war): "Ich renne vor allem weg, das mich nicht stimuliert. Ich finde häufig, dass ich vom Untergrund angezogen werde. Dort ist eine bestimmte kreative Freiheit, die man nirgends sonst erfahren kann." Aha. Auch ihre Privatsphäre scheint nur noch eine untergeordnete Rolle zu spielen. Sie sagte weiter: "Ist mir das überhaupt noch in irgendeiner Weise wichtig?" Offenbar nicht.

In der Vergangenheit hat es Rihanna allerdings auch schon übertrieben. Instagram, das zu Facebook gehört, hat 2013 auf die freizügigen Bilder reagiert und ihren Account kurzzeitig gesperrt.

Apropos "ich renne vor allem weg, was mich nicht stimuliert": Vor einigen Tagen hat Rihanna behauptet, dass sie nicht auf dem Höhepunkt ihrer Karriere angelangt sei. Ist sie mit der Aussage ehrlich oder deutet das auf falsche Bescheidenheit hin? Vielleicht hofft sie aber auch noch darauf, auch als Schauspielerin durchzustarten.